Wie viele eurer Hamster sind eines natürlichen Todes gestorben?

  • Hallo zusammen,


    auch wenn die Frage vielleicht für den ein oder anderen etwas merkwürdig klingt, stelle ich sie einfach mal.


    Warum? Ich habe heute erfahren, dass meiner kleinen Hybridin ein Knubbel im Bauch wächst, der früher oder später dazu führen wird, dass wir sie einschläfern lassen müssen. Das ist an sich ja leider nicht ungewöhnlich, aber keiner meiner eigenen Hamster ist bisher einfach friedlich eingeschlafen. Alle haben entweder einen Tumor im Kopf oder Bauch bekommen und mussten eingeschläfert werden.


    Abgesehen davon, dass mich die jetzige Situation total belastet - wieder einmal den richtigen Zeitpunkt abpassen zu müssen, zu entscheiden, wie lange die Kleine noch leben soll - frage ich mich langsam, ob ich irgendwie Schuld daran habe. Eigentlich mache ich ja alles, damit des meinen Tieren so gut wie möglich geht.


    Deswegen wäre es mir wichtig zu wissen, ob es nur mir so geht.

    Liebe Grüße von Nicole und Smilla :hamstergrins:
    Samtpfötchen Emily, Teddydame Brownie, Mini-Dsungi Amy, Senior Einstein, Maja und Miss M. tief im Herzen :sad:


    Mach deinen Hamster glücklich - bau ihm einen Dauerauslauf!:handwerker:

  • Hallo,
    zuerst mal ..es ist sicher nicht deine Schuld..du hast einfach Pech(klingt jetzt irgendwie blöd,aber ich weiß nicht wie ichs besser sagen soll)


    Ich bin froh das bisher alle meine Hamster den Weg ins Regenbogenland alleine geschafft haben auch mit diversen Tumoren.Allerdings habe ich jetzt auch wieder einen Hamster mit Tumor im Bauch und weiß da noch nicht wie es enden wird (also alleine oder helfen) aber ich hoffe das auch sie den Weg alleine findet

    Wenn du ein Problem hast ,versuche es zu lösen.kannst du es nicht lösen,dann mache kein Problem
    daraus (Siddhartha Gautama/Buddha)

  • Es tut mir sehr leid für dich. Dieses Abwarten ist immer ganz blöd :troest:


    Ich hatte bisher auch immer "Pech".
    Von 9 Hamstern, die ich bisher hatte, sind nur 3 von alleine gestorben. Und selbst davon hatte einer einen Tumor und es war nur eine Frage der Zeit, bis dieser zu groß geworden wäre.
    Die anderen 6 musste ich alle irgendwann einschläfern lassen. Die Ursachen waren aber sehr verschieden: GBE, Niereninsuffizienz, Tumore im Bauchraum, Hinterhandlähmung und Durchfall.
    Bei zweien habe ich nicht einmal die geringste Ahnung, woher die Erkrankung auf einmal kam.
    Sie sind zwischen 15 und 30 Monate alt geworden.


    Es geht also nicht nur dir so und Schuld hat niemand.
    Was es aber auch nicht leichter macht.

    Liebe Grüße,
    Jacky

  • Bei mir ist kein einzige natürlich gestorben.
    Teddy (Teddyhamster): eingeschläfert mit 2 Jahren (Lungenprobleme, Tumor, etc?)
    Leila (Teddyhamster) Eingeschläfert mit 5 Monaten Tumor im Bauchraum
    Noel (Teddyhamster): gestorben auf der Rückfahrt vom TA, 9 Monate, was er genau hatte, unbekannt, evtl Leberprobleme (Schuppen ohne dass er Milben etc gehabt hätte)
    Blacky (Goldhamster): Getsorben mit 8 Monaten, Ursache unbekannt, bekam auf einmal keine Luft mehr
    Mika (Dsungare): Eingeschläfert mit 1 1/2 (Abszess hinter de Backentache)
    Samir (Goldhamster): Asszess? ENtzündung? Im Mund (Blutvergiftung?) nachdem mehrere AB nicht anschlugen (siehe Krankenthread)


    Lebend bei mir: Angel (Hybridin) wird diesen oder nächten oder übernächsten Monat 2, gesund&munter

  • Hallo Nicole,


    von unseren 13 Hamstern sind 7 eines natürlichen altersbedingten Todes gestorben und 6 mussten wir einschläfern lassen. Einschläferungsgründe waren Backentaschenentzündung, Kieferbruch, GBE und Tumore.


    Ein natürlicher Tod für einen Hamster ist wünschenswert, aber oft ist der Weg dahin steinig und nicht zu schaffen.


    Es ist so wie es ist. Daran zu verzweifeln nützt weder dir noch dem Tier, besonders nicht der/m möglichen Nachfolger/in.

    Liebe Grüße
    Puck und Tessa

  • Keines meiner Tiere ist bis jetzt natürlich gestorben.
    Von Meerschweinchen über Hamster bis hin zum Zwergdackel, hatten sie alle irgendwelche fiesen Erkrankungen.


    Und auch unsere Goldhamsterdame Mira sitzt aktuell auch mit einem Tumor im Bauch im Nagarium und ich stehe vor dem gleichen Problem wie du.


    Ich gebe mir da nicht die Schuld dran, denn vor diesem Pech oder der evtl. genetischen Veranlagung kann ich sie nicht beschützen. So sehr ich das auch gerne würde. :nixw:


    Ich tue alles was ich tuen kann, damit sie ein gesundes erfülltes Leben bei uns führen können. Trotzdem reicht das meistens nicht für ein langes Leben.


    Ich glaube aber, dass ein erfülltes Leben einen größeren Wert hat. Egal wie lange es auch dauern mag. Daher richtge ich meinen Focus darauf und hoffe bei jedem neuen Mitbewohner dann auf das Beste.


    Ich wünsche Dir die nötige Kraft, die Du jetzt in Deiner Situation brauchst. :goodluck: :daumendrueck:

  • Ich glaube mit einer Quote von 30 % an Tieren, die eines friedlichen Todes sterben, ist man gut gabei. Bei mir ist bisher auch nur ein Robo friedlich an Altersschwäche gestorben.


    Bei den Menschen ist es doch auch nicht anders, wie viele sterben denn schon friedlich an Alterschwäche? Natürlich stirbt man auch bei einer Krankheit / Tumor irgendwann von allein, nur lassen wir unsere Tiere nicht wie uns Menschen Monate oder Jahre vor sich hinkrepieren bis sie es endlich geschafft haben :nixw:

    Viele liebe Grüße von Katharina mit Yuki, Dumbo und Seffren :hamsterzwinkern:


  • Ein natürlicher Tod für einen Hamster ist wünschenswert, aber oft ist der Weg dahin steinig und nicht zu schaffen.


    Es ist so wie es ist. Daran zu verzweifeln nützt weder dir noch dem Tier, besonders nicht der/m möglichen Nachfolger/in.

    :goodpost: Das sehe ich genauso!


    Wir hatten das große "Glück" - das ist jetzt nicht makaber gemeint! -, dass ausgerechnet unsere beiden letzten Todesfälle (Opi Fridolin und Chanelchen) "natürlich", ganz plötzlich und allem äußeren Anschein zufolge ohne große Qualen verliefen: Plötzlicher Herztod oder Schlaganfall, jedenfalls sind beide praktisch, salopp formuliert, "aus den Latschen gekippt". Besser kann man es dem Tier gar nicht wünschen, obwohl man als Tierhalten von dem unerwarteten Ereignis einfach überrollt wird - zumindest auf Fridolins Ableben waren wir allein aus Altersgründen (27,5 Monate) halbwegs vorbereitet, aber das konkrete Ereignis kam eben doch unerwartet, erst recht bei Chanelchen (19 Monate).


    Ich sehe es auch so, dass das "Erlösen" sehr unbefriedigend ist, aber manchmal einfach unumgänglich. Für uns einer der schlimmsten Fälle in dieser Hinsicht war Opi Felix, der allein schon etwas über 2 Jahre bei uns war und ca. 26,5 Monate alt wurde. Wir durften miterleben, wie Zausel Felix zusehends vergreiste und scheinbar sicher auf ein natürliches Ende zusteuerte; obwohl der zähe alte Knabe kurz davor zu stehen schien, eines Tages einfach nicht mehr aufzuwachen, hat er es doch nicht geschafft, sich ins RBL zu schlummern, und "überraschte" uns eines Morgens mit einem Darmvorfall! Da mussten wir natürlich handeln und Felix einschläfern lassen, aber wegen der Umstände hinterließ das am Ende doch ein gutes Gefühl, das Richtige getan und Felix weiteres Leiden erspart zu haben.


    Von unseren Hamstern sonst noch eingeschläfert werden musste Fritzi (GBE), was wir vor allem wegen der ziemlich unsensiblen Vorgehensweise der TÄ als äußerst unbefriedigend empfanden, und dann Aura, bei der eine als allerletzte Rettung vor einer vermeintlichen GBE versuchte OP einen grauenhaften Tumor offenbarte, so dass sie in der Narkose eingeschläfert werden musste. Hier hatten wir das gute Gefühl, wenigstens alles versucht zu haben.


    Unser allererster Hamster - Hamsterdame Fussel - durfte auch keines natürlichen Todes sterben, weil dieses Unglückstier im Alter von 1 Jahr aus dem Gehege ausbrach, irgendwie in den Keller geriet, sich dort in eine viel zu groß geratene Kabeldurchführung (für die Pumpe des Pumpensumpfes) quetschte und sich von dort aus eigenem Antrieb einfach ins Wasser hat fallen lassen... An diesem Unglück tragen wir ganz klar eine Mitschuld, es hätte nicht soweit kommen dürfen.


    Mäxchen hatte wahrscheinlich einen Schlaganfall, war nämlich zunächst aus heiterem Himmel an den hinteren Extremitäten gelähmt. Eine ratlose Notfall-TÄ (Wochenende!) konnte nichts wesentliches unternehmen, hat aber auch nicht die Notwendigkeit zum Einschläfern erkannt. Mäxchen ist ein paar Stunden später in meiner Hand für immer eingeschlafen, was wir am Ende als sehr befriedigend empfanden, weil wir uns von Mäxchen verabschieden konnten. Wie sehr Mäxchen allerdings dabei gelitten hat, lässt sich schwer sagen.


    Als es Coco sehr schlecht ging, sind wir sofort zu einer guten TÄ; die war aber auch etwas ratlos und gab eine stärkende Spritze und Schmerzmittel, der Grund für Cocos Kreislaufkollaps konnte nicht ermittelt werden. Zuhause schien es Coco zusehends besser zu gehen, aber etwas später war sie tot (wegen Parallelen zu Cleo vermute ich nachträglich ebenfalls ein Herzproblem). Einschläfern hatte hier (noch) nicht zur Debatte gestanden, und da es am Ende recht schnell gegangen war, schien Coco nicht allzusehr gelitten zu haben.


    Karlchen ist auch eines natürlichen Todes gestorben, entweder durch Schlaganfall oder einen Gehirntumor. In jedem Fall war es eine plötzliche, schwere neurologische Störung, denn Karlchen konnte plötzlich nur noch im Kreis torkeln und hatte ein irgendwie deformiertes, "schiefes" Gesicht. Wieder am Wochenende, wieder ein vollkommen überforderter TA! Einschläfern wäre hier wahrscheinlich durchaus sinnvoll gewesen, aber so ist Karlchen Stunden später in meiner Hand eingeschlafen. Für uns zwar ein durchaus befriedigender Abschied, aber vielleicht hat Karlchen auch zu sehr leiden müssen - wir wissen es einfach nicht.


    Cleo bekam mehrfach "Anfälle" mit schwerer Flankenatmung und Kreislaufzusammenbruch. Die zweite hinzugezogene TÄ erkannte schließlich, dass Cleo ein vergrößertes Herz hatte, und ein entsprechendes Medikament bewirkte zunächst ein wahres Wunder! Wir sind sehr glücklich, dass wir Cleo nicht haben einschläfern lassen, auch wenn wir ihr damit im Endeffekt nur eine gute Woche Aufschub "in alter Frische" verschaffen konnten; aber immerhin das! Leider kam dann, trotz Herz-Medi, doch wieder ein schwerer Anfall, diesmal der Letzte. Auch Cleo verstarb in meiner Hand, lange quälen musste sie sich nicht.


    Julius war schon 2 Jahre alt und vergreiste zusehends; ein plötzlicher Anfall (ganz ähnlich wie bei Cleo) ließ uns gar keine Möglichkeit mehr zum Handeln, es ging alles sehr schnell. Leider verstarb er nicht in meiner Obhut, weil es früher Morgen war und ich mich erst zurechtmachen musste, um etwas zu unternehmen; wahrscheinlich hätte ich ihm einen Transport zum TA auch nicht mehr zugemutet, aber es war sowieso schon zu spät.


    Mein persönliches Fazit:
    Es gibt Fälle, da sollte man seinem Tier unnötige Qualen unbedingt ersparen. Ein Freund von zu frühem Handeln bin ich allerdings nicht, ich wünsche unseren Tieren, dass sie von alleine gehen und "sich verabschieden" können - oder eben im Idealfall so plötzlich abtreten dürfen, wie Fridolin und Chanelchen. Leider sind die Umstände oft anders; dann sollte man aber unbedingt versuchen, wieder nach vorne zu sehen und evtl. ein Hamstertestament zu erfüllen...

  • :goodpost:


    Ich grabe für diesen Thread etwas stärker in meiner Erinnerung, den in meiner Kindheit hatte ich insgesamt 5 Hamster.
    Bobby hatte einen Tumor und musste eingeschläfert werden. Ebenso Tapsi. Asterix war nur 2 Wochen bei uns, er war ja auch aus ner Zoohandlung, und sehr klein. Ich glaube heute, er ist einfach zu früh von der Mama weggekommen. Er ist zwar selbständig gestorben, aber natürlich war das nicht grade. Frau Nielsson ist irgendwann einfach in ihrem Haus eingeschlummert. Und Gabor auch.
    Also sind damals 3 von 5 zuhause gestorben. Damals war das Einschläfern sehr hart für mich. Ich war nur einmal dabei. Meine Mama hat mir das abgenommen.
    Ruby ist zwar zu Hause gestorben, aber sie war auch sehr krank und wir hätten sie spätestens am nächsten Morgen zum Einschläfern gebracht. Wir haben nur gehofft und gebangt, dass die Maus es selber schafft.

  • Hey,


    erstmal mein Beileid, das ist echt eine doofe Diagnose :( Deine Schuld ist das mit Sicherheit nicht, leider sind so kleine Tiere oft anfällig :/


    Von meinen verstorbenen Tieren der letzten knapp 10 Jahre (7 Meerschweinchen, 3 Hamster) ist nur ein Meerschweinchen eines natürlichen Todes gestorben, zumindest lag es eines Abends einfach eingeschlafen und friedlich im Gehege. Die restlichen Schweinchen hatten Krankheiten, entweder akut (Infekt, unbekanntes organisches Problem) oder chronisch (Herzinsuffizienz, Tumore, die gestreut haben, Blutkrebs, altersbedingtes langsames Organversagen).


    Bei meinen drei Hamstern (alles Mittelhamster) habe ich ein Tier an eine GBE verloren, eins war nach einem Infekt, mit Demodexmilben und generellem schlechten Gesundheitszustand so geschwächt, dass ich es einschläfern lassen musste und ein Tier hatte eine Herzschwäche entwickelt, woraufhin sie kurz nach der Diagnose gestorben ist.


    Du siehst, die Gründe sind vielfältig. Ich habe das Gefühl, dass Kleintiere aufgrund von Überzüchtungen bereits recht angeschlagen sind und vor allem zu chronischen Krankheiten neigen. Besonders Herzkrankheiten und Tumore/Krebs kamen bei mir sehr oft vor. Und dafür kann man nichts. Ich gebe mir viel Mühe, dass meine Tiere ein schönes Leben haben, spare nicht am Tierarzt, Futter, Gehege, etc. Und trotzdem entwickeln meine Tiere mit dem Alter immer wieder Krankheiten. Mach dir wirklich keinen Kopf- es ist nicht deine Schuld :)

  • In meinen 10 Jahren Hamsterhaltung haben es nur 2 meiner Süßen alleine ins RBL geschafft.
    Ich habe mir am Anfang auch immer Sorgen gemacht, dass ich Schuld sei und habe schnell
    erkannt, dass dies nicht so ist. Den Tieren können wir wenigstens helfen, beim Menschen geht das ja leider nicht.

  • Hab auch grad mal Bilanz gezogen - 22 Hamster in 10 Jahren (und ich hoffe ich hab keinen vergessen)... alle z.T. zeitgleich z. T. nacheinander... das ist jetzt die Reihenfolge wie sie gekommen sind - nicht wie gestorben...


    Angefangen 2004 mit


    Motte (Dsungi wild) - gesund natürlicher Tod
    Momo (Campbell black) - natürlicher Tod nach 1/2 Jahr (so lange hatte ich ihn, wie alt er war weiß ich nicht - zooladen eben)
    Idefix (Dsungi pearl) - gesund natürlicher Tod
    Rex (Hybrid saphir Ruby Eyed) - ich bin mir nicht sicher, ich meine natürlicher Tod
    Oscar (Campbell RE argente) - Tumor am Bauch - Einschläferung war absehbar aber er ist von selber gegangen
    Motsi (Hybrid saphir) - Mein erstes Drama mit Pfotenamputation und halbes Jahr hinterher Augen-OP bei der sie dann gestorben ist


    ab hier z.T. aus der HH NRW/Ebay


    Taffly (Dsungi wild) - natürlicher Tod
    Mullewupp (Hybrid saphir) - Einschläferung nach ... ja genau weiß ich es nicht - GBE gibts nur bei MH... aber sowas in der Art, jedenfalls auch Drama
    Kaami (Campbell RE argente) - gesund natürlicher Tod
    Moritz (Dsungi wild) - gesund natürlicher Tod (3 Jahre!)
    Maximo (Campbell blackmottled) - gesund natürlicher Tod
    Lumi (Hybrid pearl) - gesund natürlicher Tod
    Nepomuk (Campbell blue) - Diabetes - natürlicher Tod
    Elias (Campbell opal silvering) - gesund natürlicher Tod
    Fiete (Campbell black platinum) - Einschläferung nach Backentaschenentzündung
    Dorina (Campbell lilac fawn) - Einschläferung nach elendigem Drama mit dem Gesichtsnerv
    Smokie (Campbell bluemottl) - Einschläferung nach stark hervorgetretenen Augen


    aktuell noch da:


    Corax (Dsungi wild) - putzmunter gesund
    Rantanplan (Campbell wildmottl Rubyeyed) - putzmunter gesund
    Bella (Campbell blue) - putzmunter gesund
    Lars (Hybrid farbe beige?) - gesund soweit, kein Schwänzchen, aber eventuell Tendenz zum Tumor am After
    James (Hybrid pearl) - gesund soweit aber Tumor am After/Enddarm


    Ich sehe bei mir im Verhältnis doch viele natürliche Tode, allerdings kann man das wohl nicht pauschalisieren. nach dem Drama mit mit Fiete, Dorina und Smokie hab ich auch gedacht - warum nicht mal vernüftig warum immer mit Drama... aber das ist meist so.
    Du kannst es so oder so nicht ändern.

    -Du bist zeitlebens für das Verantwortlich was du dir vertraut gemacht hast-


    -Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)-

  • Danke für die vielen Erfahrungsberichte!


    Es scheint ja wirklich nicht ungewöhnlich zu sein, wenn die Hamster im Alter krank werden. Wenn ich so überlege, sind meine alle über zwei Jahre geworden, soweit bekannt. Bei meinem ersten bin ich mir inzwischen sicher, dass er krank war und hätte erlöst werden müssen, da fehlte mir damals leider die Erfahrung. :(


    Leider sind meine letzten beiden Mittelhamster beide schlagartig krank geworden und mussten innerhalb weniger Tage erlöst werden. Da konnte ich mich gar nicht drauf einstellen, so wie bei den Zwergen mit den Wucherungen im Bauch, die langsamer wachsen. Wahrscheinlich macht mir das jetzt noch zu schaffen.


    Ich hoffe einfach mal, dass die Süße noch ein paar schöne Tage hat. Danach werde ich mit den Hamstern erst einmal pausieren :S
    Nur "gut", dass ich krank bin und so diese Woche häufig nach ihr schauen kann.

    Liebe Grüße von Nicole und Smilla :hamstergrins:
    Samtpfötchen Emily, Teddydame Brownie, Mini-Dsungi Amy, Senior Einstein, Maja und Miss M. tief im Herzen :sad:


    Mach deinen Hamster glücklich - bau ihm einen Dauerauslauf!:handwerker:

  • Hallo,


    ich versteh dich gut. Klar fragt man sich, ob man was falsch macht....
    Ich habe inzwischen den 5. Hamster in meinem Leben.
    Alle 4 vorher mußte ich erlösen lassen. Bei jedem habe ich irgendwann glasklar den Moment gespürt. Darauf muß und will ich auch weiterhin vertrauen.


    Wenn ich mir vorstelle, dass ich eines Abends ins Häuschen schaue und da liegt dann ein eingerollter kleiner toter Hamster - so richtig toll finde ich das auch nicht. Will sagen: es ist so oder so traurig.
    Bei Floozy konnte ich jetzt gerade letztens die Erfahrung machen, dass der Tod auch eine echte Erlösung für den Hamster sein kann. Er saß auf meinem Arm und sah aus als hätte er das Paradies gesehen - plötzlich völlig entspannt und von aller Last befreit. Das erleben zu dürfen hat mir sehr geholfen! Ich war froh, Floozy diesen Freundschaftsdienst erweisen zu können.


    Alles Liebe für dich und den kleinen Knubbler, der ganz sicher noch eine schöne Zeit mit dir hat.
    LG, Gabriele

    Regenwald.
    Es regnet halt.


    (Rheinisches Haiku)


    :D

  • bei mir haben es 2 von 2 (beides Goldis) ganz von alleine geschafft. Dachte, das ist eine normale quote, aber wenn ich das hier so lese, kann ich mich und meine beiden verlassenen Seelen ja wirklich glücklich schätzen.


    Beim ersten war es gan klar die Altersschwäche. Er war 2 Jahre und fast 11 Monate :!: kerngesund, kam dann eines Vormittags aus seinem Häuschen. Ich fand es etwas merkwürdig, habe ihn aber in Ruhe gelassen und noch eine Gurke reingelegt. Diese hat er noch angeknabbert, und als ich nach 2 Stunden nochmal reingeschaut habe, lag er vor seinem Häuschen. Habe ihm dann ein schönes Bett im Wald bereitet.


    Der 2. Goldi hat es nur auf 2 Jahre und gute 2 Monate geschafft. Er musste aber auch einen kompletten Umzug meinerseits über sich ergehen lassen, das sehe ich als Stressfaktor, weshalb er vlt nicht soo alt geworden ist, aber dennoch kann ich nicht klagen. Ca. 3 Wochen vor seinem letzten Tag habe ich mir schon ein paar Sorgen gemacht, da er sich nicht mehr anfassen lassen wollte (wollte er ja sowieso nie, weshalb ich das immer aufs nötigste reduziert habe) und auch im Auslauf hat er nur in der Ecke gesessen, was ich ihm dann auch nicht mehr angetan habe. Als er dann 3 Tage vorher nicht mehr auf das Dach seines 2. Häuschens kam(das stand immer extra hoch und es war einer seiner Lieblingsplätze dort oben), war klar, dass er schwächer wird. Aber er schien gesund und fraß auch normal. Habe natürlich seine Tränke dann direkt vors Häuschen gestellt, dass er nicht mehr klettern muss für einen Tropfen Wasser, was er scheinbar auch dankbar annahm. Schließlich lief er immer weniger und dann gar nicht mehr im Rad. An seinem letzten Abend hat er sich noch für seine geliebete Gurke (die lag direkt vorm Häuschen) noch hinaus geschleppt, das 2. Stück, was ich dann am sehr späten Abend reingelegt habe, hat er nicht mehr angerührt, aber er hat ein weiteres Stück direkt aus meiner Hand aus seinem Nest noch genommen. Am nächsten Morgen fand ich ihn eingerollt in seinem Nest. Ich hatte aber die Gewissheit, dass er in aller Ruhe eingeschlafen ist, angekuschelt an ein Stück Gurke :thumbsup:
    Vlt hatte er irgendwo einen unentdeckten Tumor, aber er war immer fit genug, sodass ich nie in Erwägung zog, zum TA zu gehen.
    Im Nachhinein bin ich froh, keinen der beiden Nasen den Stress mit dem TA antun zu müssen. :thumbup:

    Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen als man umgeworfen wird :thumbup:

  • Ich habe/hatte bisher vier Hamster, von denen einer noch lebt. Die drei anderen mussten eingeschläfert werden - Tumore, Gebärmutterentzündung, die nicht in den Griff zu bekommen war.:(

  • Es tut mir sehr Leid, dass deine Hybridin bald eingeschläfert werden muss, aber immerhin kannst du ihr noch ein paar schöne letzte Tage bereiten, cina.


    Ich hatte bisher nur einen Hamster, der noch lebt. Allerdings hatten wir davor schon 6 Ratten, einige Wellensittiche und 3 Kaninchen.
    Von den Ratten mussten 2 von 6 eingeschläfert werden. Einmal wegen heftiger Tumore überall am Bauch und Hintern und einmal weil der Allgemeinzustand so schlecht war (möglicherweise Schlaganfall), dass man da nicht mehr viel tun konnte. Allerdings hätte ich mir bei zwei weiteren gewünscht, dass ich sie einschläfern hätte können, um ihnen die letzten qualvollen Stunden zu ersparen. Denn die beiden hatten Metastasen in der Lunge und es dauerte nur wenige Stunden bis sie tot waren.
    Ich empfinde einschläfern als gar nicht so negativ. Es ist viel schrecklicher für mich das Tier leiden zu sehen, bis der Körper endgültig versagt.


    Hoffentlich wird mein Hamster mindestens 2 Jahre alt. Aber beeinflussen kann man das leider nie. Und immerhin weiß ich, dass sie die Zeit bei mir immer genießen konnte und in nicht in einem kleinen Miniknast hausen musste ^^ .

  • Uii das nenne ich mal interessant.....


    ich hab mir die frage auch schon gestellt.....
    Angefangen mit Benny.... der bei uns am längsten bis jetzt von allen sein durfte :) ganze 14 Monate ... starb er als einziger ohne je einen TA gesehen zu haben .. plötzlich ging es ihm schlecht und ne stunde später war er über die Regenbrogenbrücke gegangen...


    Dann kam Urmel... er durfte knapp 11 Monate bleiben... war vom 1 Tage sehr krank .. war aus Ebay kleinanzeigen...
    Wir waren alle 6 wochen beim TA ... er muste dann auch wegen eines Schlaganfalls erlöst werden... gar nicht so lange her :(


    Berry unser Teddy war nur kurz bei uns ein paar monate.. fing an mit Durchfall... Beinbruch.. Darmbluten.... und endete jetzt vor ein paar wochen auch mit dem besucht beim TA... :( woran ich immer noch sehr zu knabbern habe )


    Klekseline .... gerade 5 monate.. war heute beim TA... die kleine hat nen leichten Schnupfen und voll verwurmt.. mal sehen wie das wieter geht...


    Somit ist bisher einer von 3 natürlich gestorben :(


    :hzwinker: Zwerg Finchen :hsmiley: Pino :herzhuepf:


    :kerze1: Benni .. Kämpfer Urmel .. Berry ... Mini Zebra Molly .. Fiby die weiße Prinzessin ..Klekseline so tapfer ...Sirius Felix der kleine Stern .. Piry .. Phoebe .. Labori Toffee ... tief im Herzen :trauer6:

  • Bei mir sind bisher 5 Hamster über die RBB getapst..... 2 Goldhamster in geraumer Vorzeit, der erste (Krümel) lag einfach irgendwann nach über 3 Jahren tot im Nest und der zweite (Hammi) musste leider mit knapp 3 Jahren erlöst werden. Rasend schnell war ihm am Bauch ein kirschgroßer Tumor gewachsen und als er das Essen einstellte, sind wir sofort zum TA und haben ihn erlösen lassen. Das war damals schrecklich, weil er 3 Spritzen brauchte, bis sein Herzchen aufhörte zu schlagen.... ;(


    Dann kam 19 Jahre später der erste Zwerg (Momo), der ist friedlich in seinem Häuschen eingeschlafen ohne vorherige Anzeichen, heute weiß ich, er war alt. Im April ist meine Hybridin Cormia auch ganz plötzlich und unerwartet ins RBL gezogen, sie fand ich tot im Gehege. Und vor 2 Wochen ist mein Michel ihr gefolgt, auch er durfte zu Hause für immer einschlafen, er war allerdings krank und hatte 2 Wochen tapfer gegen multiple Entzündungen in und an seinem Körper gekämpft.


    Also sind bei mir von 5 Hamstern 4 eines natürlichen Todes gestorben.


    Auch musste ich schon 10 Rennmäuse gehen lassen, davon musste nur ein Böckchen eingeschläfert werden, aufgrund eines schnellwachsenden Duftdrüsentumors. Die anderen haben es alleine geschafft, allerdings wäre es bei Dreien schön gewesen, wenn sie in der letzten Stunde hätten erlöst werden können, leider war aber kein TA mehr rechtzeitig zu erreichen (immer Nachts am Wochenende :weinen: ).

    Patricia
    mit den Zwergis
    Asher, Taro und Lieschen, Robo Wilson, Goldimädel Betty Boop und Goldijunge Cenn

    :dsungi: :dsungi: :dsungi: :hamsterrollen: :hsmiley: :hsmiley:


    ;( und 172 weiteren im <3


    Solange Du kein Tier geliebt hast, wird ein Teil Deiner Seele nie erwachen.

  • von unseren bisher 15 Zwergen, sind nur 4 eines "natürlichen Todes verstorben " wobei einer noch sehr jung war :huh: , sonst waren fast immer Tumore Schuld und einmal höchstwahrscheinlich die Nieren . :S

    Puschelgrüsse von Shakuntala
    sowie von Claudia :winke:


    Silver ,Wendy, Poldi , Bonsai , Lina , Coffee , Kate , Crema , MeiLi , Helena , Katie , Mocca , Sugar, Maite , Mette , Ezri , Lanie , Tia , Harvey ,Sidney , Tali , Zola , Scottie , Shari und Lola für immer im Herzen :(

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