Nest unter Tage reinigen?

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  • Hallo zusammen,

    hoffentlich bin ich hier richtig. Die SuFu habe ich zuvor schon grob ausgeschöpft, wusste nur leider nicht, unter welchen Begriffen ich präziser suchen sollte.

    Mein kleiner Goldi Scoot hat sich vor ungefähr 3 Wochen dazu entschieden, dass sein Nest am Gehegeboden unter der Einstreu gebaut werden soll. Da er sich direkt an der Scheibe schlafen legt, habe ich einen guten Einblick. An sich ein super schönes Nest :love:
    Er scheint sich wohlzufühlen, gräbt selbstständig um und hält sein unterirdisches Reich (nach seinen Maßstäben) sauber. Man sieht teilweise verdunkelte Einstreu und Köttel, die sich teils auch in sein Schlafgemach oder die Futterecken verirren - er hat auch schon mal einen solchen Köttel gegessen, als er nachmittags im Halbschlaf einen Snack brauchte - wohl bekomms? :D

    Nun stelle ich mir natürlich trotzdem die Frage, wie sich das mit der Hygiene verhält. Das Sandbad hat er als Pipi-Ecke komplett ausgesetzt, er verbringt generell 80% des Tages unten und scheint dort auch fast alle Geschäfte zu verrichten. Das Holz ist versiegelt und auch sonst dringt kein Geruch nach außen. Er selbst riecht auch nicht unangenehm.

    Sollte ich ihn einfach weiter selbst machen lassen und auf seine Künste als Haushälter vertrauen, oder irgendwann doch stellenweise Streu auf der Ebene wechseln? Ich habe die Möglichkeit das Element seitlich aufzuschrauben, ohne, dass etwas einstürzt oder hinunterfällt - Birkenstreu und Anpressdruck sei dank. Aber andererseits möchte ich ihn auch einfach machen lassen, weil er wirklich sehr sehr sensibel auf kleinste Veränderungen reagiert.

    Liebe Grüße,

    Tim

  • Hi Tim,


    bei mir lebt ein Weibchen so. Meiner Erfahrung nach ist es nicht möglich, da regelmäßig sauber zu machen. Also ich mache nichts. In der Regel ist es so, dass die Hamster das verschmutzte Einstreu irgendwann nach oben buddeln. Die Köttelchen müssen nicht entsorgt werden. Auch wechseln die Hamster ab und zu den Bereich, dorthin wo es sauberer ist. Ich schneide nur das Frischfutter sehr klein, damit es eher trocknet und nicht schimmelt.

    Fazit: nichts machen und beobachten.

    Liebe Grüße,
    Silke mit Harry :hamsterdrehen: + Heli :hamstern:
    und Yoshi, Elmo, Mick, Radieschen, Harley, Yuki, Nele, Goofy, Chuc, Ida, Vincent, Piet, Wika, Hanni, Vanilla, Flauschi und jetzt auch Tino tief im


    Patin von Ciri, Eric und Andria
    Mit den Patenhamstern Kalle, Batida, Mani, Josi, Findus, Miriam und Brya im <3

  • Dankeschön, Silke.

    Das wäre auch meine Herangehensweise gewesen. Hätte ja trotzdem sein können, dass man aus "Sicherheitsgründen" unregelmäßig selbst Hand anlegt, gerade weil der Bereich so schwer zu erreichen und die Belüftung da unten auch eher schlecht als recht ist. Tagsüber hat er abgesehen von den Schlitzen an der Außenwand jedenfalls keine Frischluftzufuhr, bis er seine Pforten wieder freigräbt.

    Tatsächlich habe ich gemerkt, dass er mir schon einmal einen richtigen Haufen an Einstreu ans Tageslicht geschaufelt hat - das wäre dann eine Erklärung dafür. Das mit dem Frischfutter setze ich auch schon so um.

    Lieben Dank nochmal für die Antwort, das schont mein Gemüt etwas.


    Tim

  • Hallo Tim,

    das halte ich genauso wie Silke. Was rausgebuddelt wird, kann entsorgt werden. Binde auch ruhig deine Nase mit ein. Wenn es irgendwo müffelt, dem zielgerichtet nachgehen. Ich gucke (und rieche) immer mal wieder unter die Ebenen, wenn Hammi im Auslauf ist, ob irgendein Stückchen Gemüse mumifiziert ist. Das entsorge ich dann auch. Sonst lasse ich es so.


    Viele Grüße

    Susanne

    Susanne
    mit Om Nom und Agathe und mit Fussel, Coco und Radieschen ganz tief im <3

  • Hallo Tim,


    Mein Karlchen hat sich vor 1 Jahr auch dazu entschieden unter der Laufradebene zu wohnen, statt in einem der MKHs.

    Seit dem vertraue ich auch mehr auf meine Nase und räume nur weg was von ihm an die Oberfläche geschaufelt wird.


    Ansonsten lasse ich ihn da in Ruhe.


    LG

    Andrea

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