Nuts, Trinkmenge von 50 ml

Wichtiger Hinweis:
Die vorherige Warnmeldung zur fehlerhaften Anzeige von bestimmten Smileys aus der Kategorie "Schilder" muss auf alle Chromium basierten Browser ausgedehnt werden.
Nach aktuellem Stand kommt es unter folgenden größeren Browsern zur fehlerhaften Anzeige von Smileys :
Chrome, Opera, Vivaldi, Brave, Yandex Browser, Iridium , Iron, Torch, Microsoft Edge sowie den meisten Android Browsern.
Noch gibt es kein Zeitfenster bis wann das Problem gelößt sein wird, allerdings wird diese Info aktualisiert, wenn es Neuigkeiten gibt.
  • Hallo liebe Nic , hier der für dich eröffnete Thread.



    Meine Antwort als Autorin des kipi-Konzeptes:


    Hallo Nic,


    50 ml sind drastisch, da schwebt der kleine Mann schon reichlich in Gefahr und du musst entsprechend krass die Bremse ziehen.


    Deine Tierärztin ist ja sowas von engagiert :top:


    Hier eine Schnellanweisung. Bis das Futter aus dem Froster kommt:


    Entsorge sämtliche Futtervorräte, den Nuts eventuell angelegt hat. Diese zu finden ist manchmal gar nicht so einfach, da kleinere Mengen in Streuhöhlen versteckt sein können.


    Stelle unbedingt genügend Wasser bereit.


    Falls du Ölsaaten aus deinem Futter heraussammeln kannst, gib ihm nur diese Körnchen (du findest Fotos davon in den Futtershops bei den Einzelzutaten. Hanf und Mariendistel sowie Kardi lassen sich z.B. gut erkennen.


    Da du davon nicht viel zusammenbekommen wirst, gib ihm zum Ausgleich Avocado im Schälchen, so viel er mag und senke dies auf die empfohlene Menge von einem daumenkuppengroßen Stück täglich ab, sobald die Diabetes-Mischung zur Verfügung steht.


    Kein anderes Frischfutter dazugeben.


    Kein anderes Trockenfuter dazugeben.


    Bockshornkleesamen sollte er aktuell reichlich bekommen, ja, die Faustregel kommt hin. Bei der aktuellen TM kannst du ihm als Grundstock einen ganzen Teelöffel ins Gehege geben, falls du davon da hast. Im Bioladen bekommt man ihn auch, im Regal für Samen zum Sprossen ziehen.

    Die Tiere futtern davon zu Beginn reichlich, die Gier danach lässt mit der Zeit nach, parallel zum Wirkstoffanstieg im Blut, da die Erhaltungsdosis wesentlich geringer ist als der Akt, diesen Spiegel erst einmal aufzubauen.

    Du kannst nicht zu viel davon geben, es wird davon auch gebunkert, was die Nerven beruhigt ;)

    Zum Ammenmärchen der Unterzuckerung durch ein Zuviel: Da haben medizinisch unbedarfte Leute den Wirkmechansimus verklärt falsch eingeschätzt.

    Du kannst dazu dann später die entsprechenden Infos im Buch lesen: Kapitel 7.6.7, Anmerkungen zu ein paar Saaten.

    Der Bockshornklee ist dort als 6. Saat benannt und erklärt. Er steht den Tieren in der Natur zur freien Verfügung.


    Miss die Trinkmenge weiterhin täglich.


    Sollte sie unter dieser Fütterung in den ersten Tagen nicht wenigstens um ein paar Milliliter absinken oder gar steigen, ändere die Frischfutter-Fütterung, in dem du ihm so viel Gurke und Chinakohl anbietest, wie er davon futtern möchte, denn dann hast du es (zusätzlich) mit einem Steinproblem zu tun.


    Um besser mitschauen zu können und im Verlauf eventuell noch individuell angepassste Tipps geben zu können bräuchte ich noch folgende Parameter:


    Alter und Gewicht

    Ein Foto wäre gut, um den Typ von Campbell, der er ist, besser einschätzen zu können.

    (dieses könntest du über die "Dateianhänge" hier einstellen. Im technischen Bereich bekommst du Hilfe, falls das nicht klappt, denn sie müssen zuvor auf etwa 700 Pixel / 75 KB verkleinert werden).

    Lebt er in Gemeinschaft oder einzeln?

    Mit oder ohne Auslauf?

    Seit wann lebt er bei dir und welches Futter hat er bisher bekommen?

    Wie hat sich sein Gewicht seit seiner Ankunft bei dir verändert? Also, war er schon immer ein Pummeltyp und hat noch zugelegt?

    Oder ist er magerer geworden?

    Verhält er sich auffällig unruhih (hyperaktiv) / normal oder auffällig phlegmatisch?

    Ist sein Fell glatt oder stumpf? Falls stumpf, schon immer oder seit wann etwa?

    Riecht er auffällig? Und wenn ja, seit wann etwa?


    Hat die Tierärztin einen Urintest gemacht?


    Bis dahin, und hoffentlich baldigst schon einmal ein wenig Besserung :daumendrueck:

    Liebe Grüße

    Eva

    Einmal editiert, zuletzt von liloba ()

  • Ganz doll gute Besserung und viel Erfolg wünsche ich Dir & Nuts! :goodluck:

    viele liebe Grüße von Corina und dem feurigen kleinen Mojito :hgrins:



    never forget: Mr Winterbottom, Speedy Gonzales, Hannibal, Knuti, Muffin, Marzipano, Prinz Poldi, Gru, Charlie Brown, Giotto und die kleine Hibiskusblüte Malia :herzhuepf::herzhuepf::herzhuepf::herzhuepf::herzhuepf:

  • Hallo liebe Liloba (und liebe McSchaf),


    viiiiielen Dank, dass Du Dir so viel Zeit nimmst und so ausführlich antwortest und mein Hamsterchen sogar eine eigene Rubrik bekommt - ich bin ganz überwältig!!!

    Nuts ist 6 Monate alt, von einem (in meinen Augen seriösen Züchter) und hat zunächst mit seinem Bruder bei uns gelebt und sich mit diesen auch super vertragen. Das Brüderchen ist aber leider schon im Alter von 4 Monaten gestorben - im Nachhinein glaube ich, dass er wahrscheinlich auch Diabetes hatte. Sie haben beide schon immer viel getrunken, aber ich hatte das zunächst ganz blauäugig darauf geschoben, dass sie zu zweit trinken (ich hatte bisher nur einzeln gehaltene Hamster). Nuts selber riecht nicht, aber der Käfig riecht schon sehr viel intensiver als bei meinen vorigen Hamstern. Ich habe bisher das Futter von Rodipet gefüttert - zunächst beide Sorten (für Zwerghamster und für diabetes-gefährdete Hybriden) im Wechsel, seit ich den Diabetes-Verdacht hatte aber nur noch das Hybriden-Futter, das er aber schlecht nimmt. Seit meinem Tierarztbesuch am vergangenen Donnerstag hat er auch noch Bockshornkleesamen und insgesamt 3 Mehlwürmchen erhalten, aber auch Frischfutter (Salat, Löwenzahn und Brokkoli), welches ich dann jetzt sofort absetzen würde, oder?

    Er wiegt momentan relativ konstant zwischen 46 und 50g, ist weder hyperaktiv noch lethargisch, hat kein stumpfes Fell, milchige Augen oder lange Krallen - man merkt ihm die Krankheit bisher nur an der Trink- u. Pipimenge (und dem Geruch) an.

    Den Urintest mit den Combur-Teststreifen hatte ich vor dem TA-Besuch bereits selbst gemacht - die Glukose-Anzeige ist gaaaanz dunkelgrün, fast schwarz (mehr, als die Skala hergibt... !)

    Das mit dem Foto versuche ich mal...

    Viiiielen Dank!!!

  • Na, aber klar doch :)


    Gut, so schlecht hört sich das trotz der wahnsinnig hohgen TM gar nicht an.


    Ja, alles weglassen und nur wie oben beschrieben vorgehen.


    Der Diabtes-Test ist leider kaum aussagekräftig. Auch bei Steinbildungen wird Glucose in den Urin ausgeschüttet. Und zwar stressbedingt, ohne dass ein Diabetes vorliegen muss.

    Du kanst das später inKapitel 6.19 nachlesen.


    Manchmal mischt sich auch beides, Diabetes und Grießbildung. Auch dafür haben wir inzwischen eine Lösung.


    Wenn du wie oben vorgehst, wird sich das bald zeigen. Auch im Leitfaden des kipi-Konzeptes, der dir hoffentlich bald vorliegt, kannst du ablesen, in welche Richtung es geht.

    Liebe Grüße

    Eva

  • Hallo liebe Liloba,

    wir haben alles so gemacht, wie Du vorgeschlagen hast: Meine Tochter und ich haben vorgestern (am 18.10.) 2 Stunden lang Hanf, Mariendistel, Blaumohn, Fenchelsamen, Leinsamen und Sesam aus seinem bisherigen Futter rausgesucht. Dann habe ich Nuts' Gehege komplett ausgeleert und neu bestückt und ihm nur noch diese Körner, ergänzt durch Bockshornklee und Avocado gegeben. Ich war auch eigentlich sehr positiv überrascht und wollte Dir schon ganz begeistert Meldung machen:

    Seine Trinkmenge ist von 50ml auf 20ml gesunken (!), im Sandbad (das sonst immer komplett nass und verklumpt war) ist kein Tröpfchen Pipi mehr zu finden und ich habe auch den Eindruck, dass er nun längere Schlafphasen hat. Allerdings nimmt er seit gestern Abend kaum von dem Futter, das ich ihm gegeben habe: Die Avocado hat er nicht angerührt und die Körner will er auch nicht. Stattdessen hat er angefangen, wie verrückt alles anzunagen, was ihm in die Quere kommt: Sein Hauschen, die Korkfläche seines Laufrades, die Gitterstäbe - einfach alles! Und das, obwohl ich ihm schon Zweige von unserem Apfelbaum und vom Haselstrauch gegeben habe. Das hat er vorher nie getan. Er "bettelt" auch extrem und klettert an den Wänden hoch, nur um dann wieder runterzufallen. Und er hat sehr abgenommen: Vorgestern (am 18.10.) brachte er noch 46g auf die Waage, nun nur noch 42g...

    Was soll ich tun? Die Kipi-Diabetes- Futtermischung ist erst gestern angekommen und daher erst Freitag Abend einsatzbereit...

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Nicole

  • Hallo Nic,


    da haben die Maßnahmen ja voll angeschlagen :top:


    Diesen Prozess nun nur ja nicht stören.

    Die Gewichtabnahme ist äußerst positiv, da könnte gut noch ein wenig mehr purzeln. Dass Nuts nun wieder vermehrt zur Ruhe kommt, ist für den Regulierungsprozess unerlässlich. Er konnte die angebotenen Kohlenhydrate ja nicht mehr verwerten, so dass er trotz des vielen Futters unter einem unstillbaren, inneren Zellhunger litt. Jetzt legt sich der Kohlenstoffwechsel allmählich schlafen, der kleine Körper kommt zur Ruhe, stellt den Stoffwechsel mehr und mehr um (dieser Prozess findet erst nach 4 Wochen seinen Abschluss) und das Wichtigste: Seine Nieren können sich erholen. Das ist Überlebensnotwendig, denn ein Hamster, der bereits so viel trinkt wie er wiegt, schafft es nicht mehr lange, bis es zum (tödlichen) Nierenversagen kommt.

    Da die Nieren noch andere Stoffwechselprodukte ausscheiden müssen (z.B. Eiweißabbauprodukte und andere Stoffe, die beim verstoffwecheln enststehen, wie die Eigenbildung von Oxalaten), entspricht es einem instinktsicheren Verhalten, dass Nuts jetzt, wo die Körperzellen wieder ausreichend verwertbare Nahrung bekommen, so wenig wie möglich Überschuss futtert, damit Nieren (und auch Leber) sich gründlich regenerieren.

    Phasenweise wird er deshalb mal mehr mal weniger Nahrung aufnehmen.

    Diesen Prozess kann man sich selbst überlassen, denn auf diese Weise hangelt sich das Körperchen zwischen Erholung und Wiederaufbau Richtung Gesundung, so, wie es am besten funktioniert.


    Du findest diesen Prozess (und auch Abweichungen davon, mit Begründungen - Ursache / Wirkung) im Buch noch näher beschrieben, aber grob gesagt läuft es im Idealfall so.


    Das verrückte Nagen ist hoffentlich kein schlechtes Omen, sondern gerade eine Übersprungshandlung, um die neu gewonnene Energie zu verarbeiten.


    Ich muss ehrlich sagen, die höhe der TM hatte mich nicht groß hoffen lassen, und ich denke, das Nüsschen hätte keinen weiteren Tag verlieren dürfen. Und noch immer bange ich darum, ob die Nieren es tatsächlich schaffen. Das kann man jetzt nur abwarten.

    Jedes Schläfchen, jede gesparte Kalorie und ein Gleichmaß an kohlenhydratfreier Kost zum selbst auswählen, so wie er sie jetzt schon bekommt können da entscheidend sein.

    Die neue Mischung ab Freitag zu geben reicht da völlig aus. Sie stellt eine auf Dauer wichtige Balance dar, aber das, was die Notbremsung ausgemacht hat, bringen die jetzigen Maßnahmen voll.

    Außerdem wäre es schrecklich, wenn mit ein bisschen Pech Futtermilben eingeschleppt würden. Die stressige Behandlung wäre völlig kontraproduktiv, während das Abwarten unter der jetzigen Kost für die paar Tage gut vertretbar ist.


    Ich hoffe für das Nüsschen, dass er es wirklich schafft. So eine Umstellungsphase bezeichnet man als "Krisis", in der es trotz einer Erstbesserung nach derart hoher TM noch zum Organversagen kommen kann, wenn sich diese Mengen bereits reduziert haben. Damit musst du rechnen.

    Ein tröstlicher Gedanke in solchen Fällen ist, dass das Tierchen immerhin noch einmal eine deutliche Entspannung der Lage erfahren durfte und ein schönes Sättigungsgefühl geschenkt bekam. Denn der "innere Zellhunger" ist alles andere als schön und auch die Saufphasen quälen, da der Durst unstillbar ist und der Stopp in solch einem Stadium nicht mehr vom gelöschten Durst gesetzt wird, sondern vom Körper, der mehr nicht mehr zu fassen vermag.

    Auch ist ein akutes Nierenversagen mit einem Hinwegschlummern verbunden, das man bei aller Trauer als friedlich bezeichnen kann.


    Aber es besteht so wie es gerade läuft viel Grund zur Hoffnung <3 Ich drücke so was von fest die Daumen und denke ganz ganz fest an euch:daumendrueck:

  • Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen!!!

    Ok, dann muss ich also "nur" durchhalten und sein (für mich verstörendes) Verhalten ertragen.

    (Jetzt, wo ich weiß, dass es damitseine Richtigkeit hat, sollte ich das hinkriegen!)

    Nochmals vielen Dank - auch fürs Daumendrücken!!!

  • Ein süßer kleiner Kerl, das Nüsschen :love:


    Hier ist weiterhin alles verfügbare für Euch gedrückt! :goodluck: :goodluck: :goodluck: :goodluck:

    viele liebe Grüße von Corina und dem feurigen kleinen Mojito :hgrins:



    never forget: Mr Winterbottom, Speedy Gonzales, Hannibal, Knuti, Muffin, Marzipano, Prinz Poldi, Gru, Charlie Brown, Giotto und die kleine Hibiskusblüte Malia :herzhuepf::herzhuepf::herzhuepf::herzhuepf::herzhuepf:

  • Hallo nochmal liebe Liloba,


    leider hat sich Nuts' Situation verschlechtert: Er frisst kaum etwas von dem angebotenen Futter (auch die Avocado verschmäht er), hat auch stark abgenommen und war jetzt nach dem Aufstehen gerade so schwach, dass ihm die Beine wegknickten und er fast umkippte!

    Während er zuvor nie krank wirkte, hat er jetzt zum ersten Mal den Eindruck gemacht, richtig krank zu sein. 😞

    Gibt es noch irgendetwas Anderes, was ich ihm zu fressen geben kann, damit er bei Kräften bleibt bzw. wieder zu Kräften kommt? Sollte ich zum Tierarzt fahren (vielleicht könnte eine Aufbauspritze helfen)???


    Vielen Dank, auch für die guten Wünsche von Euch anderen!!

  • Ein Besuch bei einem der in den Ratgebern hier vorgestellten Tierärzte macht sicher Sinn. Doku/Verlauf vielleicht schriftlich mitnehmen, man vergisst in der Aufregung viel.

    Gruß,

    Titus

  • Oh je, leider weiß ich da auch weiter keinen Rat.

    Das alte Futter noch einmal komplett anzubieten, macht ja auch keinen Sinn.

    Ein Tierarztbesuch kann nie verkehrt sein, ob er helfen kann, muss sich zeigen.

    Liebe Grüße

    Eva

  • Hi,


    hast du es mit einem Kleks Butter versucht?

    Mein Campbell verschmäht auch im Moment Avocado, aber Butter hat er gern genommen.

    Alles Gute für die süße Maus :daumendrueck:

    Viele Grüße,
    Silke mit Mochi & Himawari und
    Cookie & Mame bei den Sternen

  • Hallo Zusammen,


    vielen Dank für Eure Tipps und Anteilnahme!!

    Endlich kann ich berichten, dass sich Nuts' gesundheitliche Lage für den Moment stabilisiert zu haben scheint.

    Nachdem wir am Donnerstag befürchten mussten, dass er nicht mehr lange leben wird, weil er das Futter, das er nach Diabetes-Plan nur noch fressen durfte komplett verweigerte, er dermaßen geschwächt war, dass er nur noch stolperte, umkippte und liegenblieb, bin ich eingeknickt:

    Ich habe einen Teil des Kipi-Diabetes-Futters (das eigentlich erst einen Tag später einsatzbereit sein sollte) aus der Truhe genommen und in der Mikrowelle aufgetaut. Da er auch das nicht wollte, habe ich ein Mehlwürmchen darüber zerrieben. Davon hat er wenigstens schon mal ein winziges bißchen gefressen. Dann habe ich ihm Naturjoghurt gegeben, das hat er auch genommen. Er war aber zu schwach, um zum Futter zu laufen, ich musste es ihm buchstäblich vor die Nase halten. Ich hab nur gebetet, dass er noch bis zum nächsten Morgen durchhält, wenn die Tierarztpraxis wieder aufmacht. Am Freitagmorgen hatte er sich dann aber soweit wieder berappelt, dass die Tierärztin ihm gute Chancen einräumte. Sie meinte, er hätte wahrscheinlich eine akute Unterzuckerung gehabt und dass es in solchen Momenten fast egal sei, was man dem Tierchen zu fressen gibt - Hauptsache, es kommt etwas (Gehaltvolles) rein in den kleinen Körper.

    Nun bekommt er die Diabetes-Kipi-Mischung. Er ist nicht begeistert und anfänglich war er nur durch weitere darübergeriebene Mehlwürmchen davon zu überzeugen, sie zu fressen. Mittlerweile scheint er sich damit abgefunden zu haben, dass es erstmal nix Anderes gibt. Er trinkt und uriniert sehr viel weniger als zuvor und bewegt sich nahezu normal. Er wirkt dabei zwar etwas buckelig und tatterig - als wäre er ein alter Hamster, und nicht erst 6 Monate alt.

    Aber wenn's so bliebe, wären wir schon glücklich.

    Die Avocado will er allerdings nach wie vor nicht. Sollte ich ihm stattdessen wirklich, wie von "Shinge" vorgeschlagen, das Fett auf andere Art und Weise zukommen lassen, oder reicht das in den Ölsaaten enthaltene? (Oder darf er vielleicht mal ein Stück Gurke...?)

    GLG

    Nicole

  • Puh,

    da habt ihr ja die Kurve vorerst gekriegt. Ich drücke die Daumen, dass es aufwärts geht!

    Liebe Grüße,
    Silke mit Gurke:hamsterdrehen: + Heli :hamstern: + Muffin :hamsterdance: + Flocke :dsungi:
    und Yoshi, Elmo, Mick, Radieschen, Harley, Yuki, Nele, Goofy, Chuc, Ida, Vincent, Piet, Wika, Hanni, Vanilla, Flauschi, Tino und jetzt auch Harry tief im


    Patin von Eric
    Mit den Patenhamstern Kalle, Batida, Mani, Josi, Findus, Miriam, Brya, Ciri und Andria im <3

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!