♥ Filou RBB 22.04.2022 ♥

  • Hallo liebe Hamsterfreunde,


    bei unserem Filou wurde schon im Oktober ein Tumor im unteren Bauchraum gefunden, operieren wollte der Tierarzt nicht doch nun ist das Teil so gewaltig angewachsen das er seine Hinterpfoten kaum noch auf den Boden bekommt.


    Ich weiß absolut nicht ob ich ihn erlösen sollteo der nicht. Er frisst noch, er - versucht - im Rad zu laufen und scheint auch sonst relativ Aktiv dafür das er so einen Monsterhubbel unter sich herzieht.


    Was mir vor allem Angst macht ist das wir bald die Feiertage kommen habe wo alle Tierärzte dicht sind, und die 150€ Gebühr für die Notfallklinik + Behandungskosten können wir uns nicht leisten. Auf welche Anzeichen sollte ich achten das er wirklich nichtmehr will? Bei Terrence damals war es offensichtlich aber Filou ist tougher, weniger sensibel. Solange er frisst und ordentlich Pinkeln und Pupen kann nichts machen? Ich will wirklich nicht entscheiden müssen, ich hoffe auf etwas das mir zeigt wann es sein muss oder nicht.#


    Hilfe.,

    Hamster sind die besten Menschen. Punkt.

  • Hallo Shana , wars du denn nochmal beim TA mit Filou .

    Es ist immer so schwierig das zu entscheiden , ich hole mir dann Rat beim TA


    Drücke dich mal gedanklich und wünsche dir viel Kraft , es ist immer sehr traurig , wenn man nicht mehr tun kann und weiss ,das ein Abschied bevor steht

    Pate von Sophie :love: und Hazel :love:




    Liebe Grüße Anne und ihre Fellnasen :familie:

  • Ach je, das ist eine sehr schwierige Entscheidung, die ich bei Mochi auch bald treffen muss.

    Rat beim TA des Vertrauens holen ist vielleicht eine gute Idee, der sieht das objektiver.

    Ansonsten bin ich immer eher zurückhaltend mit Erlösen, solange die Tiere noch aktiv sind und keine Schmerzen haben.

    Egal wie du dich entscheidest, es gibt keine falsche Entscheidung in so einer blöden Situation!

    :snief: :troest:

    Viele Grüße,
    Silke mit Himawari, Sumomo, Yamabuki, Kinako, Tanpopo, Puku und Puchi und
    Cookie, Mame, Mochi und Tsubomi bei den Sternen

  • Hallo Shana,

    ich würde auch noch einmal zum TA gehen und vor allem Schmerzmittel bunkern, damit der Süße nicht leiden muss.

    Coco hatte auch einen riesigen Tumor am hinteren Unterbauch, der am Ende auch etwas beim Laufen behinderte. Sie wollte aber einfach nicht aufgeben. Unser TA hat das unterstützt und gemeint, er würde sie nicht erlösen, solange der Lebenswillen noch da wäre und gab Medikamente mit.

    Ich habe ihr korkbedeckte Rampen gebaut, dass sie überall gut hoch und runterkam (sie wollte ja unbedingt oben auf die Ebenen drauf!) und habe auf jeder Ebene Futter und Wasser hingestellt sowie viel Nistmaterial angeboten, damit sie bequem liegen konnte. Das hat sie alles dankbar angenommen und war aktiv - mit Klettern - bis wenige Stunden vor ihrem Tod. Und ein paar Leckerli gab es noch extra, denn wir haben in den letzten Tagen/Woche nicht mehr auf das Gewicht achten müssen.

    Solange der Hammi noch Lebenswillen hat, würde ich für Schmerzprohylaxe sorgen und noch nicht erlösen.

    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr noch einige schöne Tage zusammen erleben dürft.


    Liebe Grüße

    Susanne

    Susanne
    mit Agathe und mit Fussel, Coco, Radieschen und Om Nom ganz tief im <3

  • Tierarzt "des Vertrauens" ist so ne Sache. Das ist alles mehr so "besser als die anderen aber Meh...".


    Und ohne Auto ist alles außerhalb von 10km auch nur schwer machbar um neue zu suchen. Im Süden von Hamburg ist laut TA Liste von euch zwar ein Experte für Hamster aber da komm ich einfach nicht hin, vor allem nicht ohne ihn zu Tode zu stressen.


    Ich werd es wohl weiter beobachten müssen, aber bei meinem Glück mit meinen süßen passiert das schlimmste genau zu den Feiertagen und ich habe absolut keine Handhabe. :( Ich hoffe er schläft einfach in seinem Nest ein die nächsten Tage, so sehr ich mich dafür selbst hasse das zu denken.

    Hamster sind die besten Menschen. Punkt.

  • Das erleichtert ein wenig zu lesen. Die Ebenen hab ich völlig abgebaut. Das Laufrad hatte ich neulich einmal rausgenommen für 1-2 nächte weil die Stelle schon recht gerötet aussah von der Reibung aber er war danach am Boden zerstört, immerhin ist und bleibt er ein Laufrobo. Ich habs dann wieder reingepackt nachdem es wieder mehr nach normaler Haut aussah ohne Rötung. Ich höre ihn jetzt Nachts ab und an laufen, nicht viel. Alle paar Minuten 2-3 Umdrehungen dann hört er von selbst wieder auf, wohl weils eben wehtut. Aber wegnehmen will ich ihm das nichtmehr. Dazu besteht sein Käfig jetzt aus sehr viel Papierflocken und halt seinem Sandteil. Pipi und Pupu geht auch noch ordentlich für ihn. Er scheint auch definitiv mehr genervt als unter starken Schmerzen zu leiden. Seine Gurkenstücke verputzt er auch weiter fleissig (ich glaub die nutzt er als hauptwasserquelle da er Probleme mit dem Napf hat).


    Das Futter verteil ich flach auf dem Dach von seinem MKH (das benutzt er nicht entsprechend ist es einfach ne Holzebene mittlerweile die ich nun mit Papierflocken aufgeschüttet auf Erdgeschosshöhe gebracht habe.

    Er düst auch noch immer recht schnell von A nach B. Ich bin glaub ich bei dem ganzen mehr besorgt als er.

    Hamster sind die besten Menschen. Punkt.

  • Der Kleine scheint auf jeden Fall noch Lebenswillen zu haben.


    Bei Joey wuchs der Tumor relativ schnell ;( Noch ein paar Stunden vor seinem Tod fraß er und wackelte kurz aus seinem Häuschen. Die Tierärztin meinte damals, dass er sich, solange er das macht, nicht aufgegeben hat.

    Als er dann kurze Zeit später erlöst werden musste, habe ich es ihm angemerkt.


    Du kennst Filou gut und wirst die richtige Entscheidung treffen :troest1:

  • Dazu kann ich noch sagen, dass Coco eine ca. 50g-Zwergin war, bei der der Tumor am Ende fast Walnussgröße hatte. Sie hat damit noch 9 Wochen gelebt und brav ihre Schmerzmedis genommen, um dann weiterzuwuseln, buddeln, hamstern, Nest bauen und sogar zu klettern. Sie wollte nicht aufgeben und machte alles einfach etwas langsamer. Laufradeln war eher weniger und höchstens im Schritttempo. Ich habe das Laufi aber bis zum Ende drin gelassen, das sollte sie selbst entscheiden, ob sie rein wollte oder nicht.

    Susanne
    mit Agathe und mit Fussel, Coco, Radieschen und Om Nom ganz tief im <3

  • ...

    :( Ich hoffe er schläft einfach in seinem Nest ein die nächsten Tage, so sehr ich mich dafür selbst hasse das zu denken.

    ...

    So herzlos das jetzt vielleicht klingen mag, aber die Antwort auf die Frage: Was soll ich machen? gibst Du hier selbst.

  • Na klar: umsorgen, verwöhnen, Schmerzen nehmen und noch so viele schöne Tage machen wie möglich. Und bereit sein, den letzten Weg gemeinsam zu gehen, wenn das zutrifft. Auch wenn es weh tut.

    Susanne
    mit Agathe und mit Fussel, Coco, Radieschen und Om Nom ganz tief im <3

  • Hallo Shana,


    eventuell machst du dir relativ unnötig Sorgen. Gerade Robos bekommen manchmal Lipomatose, eine absolut gutartige Fettgeschwulst des Rumpfes, die viel Raum einnimmt und im Extremfall regelrechte Schleppen bilden kann.

    Dies schmerzt kein bisschen, kann aber sehr hinderlich sein. In einigen Fällen so sehr, dass man das Fett operativ entfernt, was zwar primär entlastet, aber mit der Zeit wieder nachwächst.

    Viele Tierärzte erkennen dies erst, wenn man sie darauf anspricht. Operieren lassen würde ich aber nur von einem erfahrenen Arzt für Hamster, falls es sich wirklich darum handeln sollte.


    Bei bösartigen Tumoren baut der Organismus bei Mensch wie Tier recht schnell ab und es stellen sich unweigerlich Schmerzen, Tendenz steigend ein. Deiner Beschreibung nach ist das Robolein aber bis auf die diktierte Bewegungseinschränkung durch Umfangzunahme recht fit, deshalb kam mir der Gedanke ...

  • Das wäre natürlich absolut großartig wenn dem so ist !

    Hamster sind die besten Menschen. Punkt.

  • Eine sehr wichtige Information! Toll, dass hier so viel Fachwissen vorhanden ist.

    Gruß,

    Titus

  • Das ist natürlich immer eine schwierige Entscheidung. Meine Erfahrung bei Tumoren im Bauchraum ist auch eher, dass die Tiere schnell gestorben sind.

    Aber: unabhängig davon, ob das Tier nun einen Tumor hat oder nicht, es kann immer etwas auftreten, was schnelles Handeln erfordert und wo ein Aufschub unnötiges Leiden verursachen würde. Das sind einfach Dinge, mit denen man als Tierhalter rechnen muss und auch entsprechend vorbereitet sein sollte, eben auch finanziell.

    Ich hatte einen Fall, wo das Tier einen Schlaganfall bekam und mitten in der Nacht erlöst werden musste. Eine Taxifahrt zur Tierklinik und die Behandlung zu dieser Zeit mussten bezahlt werden. Das war teuer. Es hat mir auch nichts genützt, dass ich mit diesem Tier ein paar Tage vorher beim Arzt war und es wegen einer anderen Sache Schmerzmittel bekam. Sie so lassen und warten bis es sich von selbst erledigt war für mich keine Option.

    Ich kann im Grunde nur empfehlen, eine Tierarztkasse einzurichten und pro Tier einen Betrag von durchaus mehreren 100 Euro in Reserve zu haben, so dass auch solche Notfälle abgedeckt sind. Meine Tiere haben pro Nase 500 Euro in dieser Kasse. Meistens wird dieser Betrag nicht gebraucht, ich hatte aber auch schon Tiere, die ihr Budget ausgereizt haben.

    Ich persönlich fühle mich mit dieser Reserve im Hintergrund besser, weil ich weiß, dass ich meinen Tieren auch in solchen Notfällen helfen kann.


    Für die aktuelle Situation kann ich nur hoffen und Daumen drücken, dass nichts passiert.

    Liebe Grüße,
    Silke mit Gurke:hamsterdrehen: + Heli :hamstern: + Flocke :dsungi:+ Barny :hamsterboxen: + Baldur :hamsterdance:
    und schon einigen Fellnasen im <3


    Patin von Crumble, Alberto und Aljoscha

    Einmal editiert, zuletzt von FrauHamster ()

  • Aber: unabhängig davon, ob das Tier nun einen Tumor hat oder nicht, es kann immer etwas auftreten, was schnelles Handeln erfordert und wo ein Aufschub unnötiges Leiden verursachen würde. Das sind einfach Dinge, mit denen man als Tierhalter rechnen muss und auch entsprechend vorbereitet sein sollte, eben auch finanziell.

    I


    Wir haben immer 200€ in der Hinterhand für den Tierarzt. Es ist dennoch so das die Notfallklinik hier alleine 150€ nur fürs Aufkreuzen an Sonn- und Feiertagen verlangt. Terrence einschläferung damals allein hat bei denen 90€ gekostet. Das obendrauf haben wir nun einmal nicht. Tut mir leid aber das Hamster nur Haustiere für die obere Mittelschicht die mit Geld nur so um sich werfen sein sollen kann ich so nicht akzeptieren. Wir sind alles andere als geizig oder knauserig. Aber es können nun einmal nicht alle leisten einfach so mal 500€ rumliegen zu haben. Wir tun alles für unsere Tiere, bei Terrence damals haben wir die komplette letzte Märzwoche nichts anderes mehr als trockene Nudeln gefressen. Das sind wir auch gewillt wieder zu tun wenn nötig. Aber wir können nicht zaubern.




    Korrektur: Sie haben seit letztem Frühjahr offenbar die Notgebühr auf 50€ gesenkt. Damit wäre der Notfall auch bezahlbar.

    Dafür nehmen sie aber überhaupt keine Notfälle mehr an die vorher nicht beim normalen Tierarzt waren und eine Überweisung von dort haben...weil der Notdienst dann ja noch soviel Sinn macht...

    Notdienstmitteilung
    24-Stunden-Notfall-Bereitschaft - Im Notfall sofort in die Tierärztliche Klinik fahren!
    www.tierklinik-norderstedt.de



    Korrektur 2:

    Ach und grad gelesen... "Zudem sehen wir uns aufgrund des erheblichen Mehraufwands zur Aufrechterhaltung unseres Notdienstes gezwungen unseren Notdienstsatz gemäß der Gebührenordnung für Tierärzte auf den 4-fachen Satz zu erhöhen" 

    Also 200€ reine Notdienst Gebühr zur Behandung obendrauf...die haben tierisch ein Rad ab...Pseudoärzte

    Hamster sind die besten Menschen. Punkt.

    3 Mal editiert, zuletzt von Shana ()

  • Shana

    Es tut mir leid, dass Deine Tierklinik so viel Geld verlangt, das ist wirklich viel.

    Allerdings, ich bin für die Kosten, die entstehen können nicht verantwortlich, hab aber einfach die Erfahrung gemacht, dass sie sind wie sie sind. Das ist leider die Realität.

    Meine Tierklinik ist zwar deutlich günstiger und kommt mir häufig auch entgegen, aber auch da kann es teuer werden. Ein Weibchen von mir musste Samstag Abend wegen GBE notoperiert werden, Kosten 350 Euro, auch wegen Notdienst. Leider hat sie sich die Fäden gezogen und musste ein 2. Mal genäht werden. Nochmal 30 Euro oben drauf. Später kam noch ein Tumor dazu ... Ein anderes Tier hatte Blasensteine und Herzprobleme, OP und Nachbehandlung über 500 Euro. Das ist das, womit ich zurecht kommen musste. Die Tiere waren in meiner Verantwortung. Was wäre die Alternative gewesen? Leiden lassen? Einschläfern lassen?

    Daher habe ich für mich diesen nicht unrealistischen Betrag festgesetzt und nehme auch nur so viele Tiere auf, die ich auch in dieser Hinsicht versorgen kann.

    Nochmal, ich bin für die Kosten die beim TA entstehen können nicht verantwortlich. Das sind Dinge mit denen man sich als Halter auseinander setzen muss, so unschön das auch sein mag.

    Und ja, auch ein Hamster kann sehr teuer werden, wenn man ihn medizinisch gut versorgen will.

    Liebe Grüße,
    Silke mit Gurke:hamsterdrehen: + Heli :hamstern: + Flocke :dsungi:+ Barny :hamsterboxen: + Baldur :hamsterdance:
    und schon einigen Fellnasen im <3


    Patin von Crumble, Alberto und Aljoscha

  • Okay, ich hole mir nach Filou keinen neuen Hamster mehr mit meinem Mann. Offenbar kann man sich das nur mit einem Jahresgehalt von 50k+ leisten. :thumbup: Da bleibt meinem Mann im Einzelhandel und mir als Erwerbsunfähiger immerhin die Haltung von Silberfischen.


    Find schon etwas daneben wie du einen hier von oben herab behandelst. Schreib doch direkt "Eure Armut kotzt mich an" ...


    Bin jetzt auch raus hier, gänzlich. Da erhofft man sich Hilfe und wird nur niedergemacht weil man zwar alles tut was man kann aber das dennoch nicht genug ist....

    Hamster sind die besten Menschen. Punkt.

  • Shana

    Es tut mir leid, wenn Du Dich von mir schlecht behandelt gefühlt hast. Das war nicht meine Absicht. Auch ich muss mit diesen Kosten zurecht kommen. Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wie ich Dir hätte helfen sollen. Die Kosten kann ich nicht ändern, Dein oder Euer Einkommen kann ich auch nicht verbessern und erst recht kann ich nicht verhindern, dass Hamster krank werden.

    Liebe Grüße,
    Silke mit Gurke:hamsterdrehen: + Heli :hamstern: + Flocke :dsungi:+ Barny :hamsterboxen: + Baldur :hamsterdance:
    und schon einigen Fellnasen im <3


    Patin von Crumble, Alberto und Aljoscha

  • Shana

    Es tut mir leid, wenn Du Dich von mir schlecht behandelt gefühlt hast. Das war nicht meine Absicht. Auch ich muss mit diesen Kosten zurecht kommen. Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wie ich Dir hätte helfen sollen. Die Kosten kann ich nicht ändern, Dein oder Euer Einkommen kann ich auch nicht verbessern und erst recht kann ich nicht verhindern, dass Hamster krank werden.

    Vielleicht einfach etwas anders mit Leuten reden die verzweifelt und panisch sind ob dessen wie es mit ihrem Tier geht? Etwas mehr Emphatie? Das letzte was Menschen hören wollen dessen Tier womöglich leidet - und überhaupt Hilfe ersuchen (vor allem auch Leute die neu ins Forum kommen) das sie beschissene Tierhalter sind weil sie nicht eben mal 500€ für den Tierarzt rumliegen haben.


    Ich habe von niemandem hier verlangt Tierarztkosten zu senken oder sonstiges.

    Ich habe Hilfe und Tipps erbeten. Nicht darum schikaniert zu werden und meine Liebe und Hingabe zu meinem Tier niedergeredet zu bekommen. Alle anderen haben gute Hinweise und Hilfe gegeben. Anregungen. Dein ganzes Posting hingegen ging nur darum uns runterzuputzen, das kann nichtmal als gut gemeinter Rat rüber kommen da dir sicher bewusst ist das es uns selbst klar ist das mehr Geld mehr helfen würde. Wenn dir das nicht auffällt gut. Aber wie gesagt, da müssen wir nicht weiter reden.

    Ich nehme gern konstruktive Kritik an, wie auch damals als es um die Einrichtung seines Geheges ging...aber das da oben war reines destruktives Runterputzen.


    Ich lese jetzt nurnoch bei unseren Patenhamstern mit, für mehr fehlt mir der nerv und die mentale Kraft.

    Hamster sind die besten Menschen. Punkt.

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