Gute Haltung hier möglich?

  • Hallo,


    nachdem ich als Noch-Nicht-Halter jetzt sehr viel hier im Forum, im Ratgeber und auf einigen anderen Seiten gelesen habe, bin ich am überlegen, ob ich das Thema "Hamster" bis auf weiteres auf Eis legen sollte, auch wenn mir Hamster nach wie vor sehr gut gefallen.


    Sollte ich jetzt wählen müssen, würde ich mir einen relativ jungen männlichen Goldhamster vorstellen, der nicht zu ängstlich ist. (Wahrscheinlich wäre das für viele der Wunschkandidat, aber vielleicht gerade für einen Hamsteranfänger besonders geeignet?) Gehege und Zubehör würde ich neu kaufen nach Empfehlungen von Euch.


    Besonders schön stelle ich mir ein harmonisches Campell-Pärchen vor, aber die werden ja verständlicherweise nicht an Fremde abgegeben. Auch wäre es da sicherlich sinnvoll, zuvor eigene Erfahrungen mit Hamstern gesammelt zu haben.


    Folgende Probleme sehe ich bislang:

    • Ich könnte zwar ein Gehege von 160x50x60cm (BxTxH) stellen, aber als 50cm Tiefe wäre schlecht möglich. Lochbleche an den Seiten, zusätzlich zur Gitterabdeckung oben, wären für mich in Ordnung, selbst wenn da ein wenig Material herausfallen sollte.
    • Für einen zusätzlichen Auslauf hätte ich keinen guten Platz. Es wäre maximal im Bad ca. 100x110cm möglich - und das auch nur über Nacht, weil nicht nur ich alleine das Bad nutze. Alternativ könnte ich über dem Gehege ein zusätzliches Gehege von 100x50cm mit mehreren Ebenen mit dauerhaftem Zugang bieten. Unregelmäßig wäre auch Auslauf unter Aufsicht im Wohnzimmer möglich (mit Sicherung der kritischen Stellen).
    • Das Gehege würde in einem Zimmer stehen, das nachts bis auf 13, mitunter auch 11 Grad herunterkühlen kann und am Tag im Winter oft nicht über 15-16 Grad kommt. Falls nötig, könnte ich einen Dunkelstrahler oder eine andere geeignete Wärmequelle mit Thermostat automatisch einschalten lassen. (Im Auslauf wäre es ohnehin wärmer. Im Sommer dürfte es dafür nie zu warm hier werden.)
    • Da ich mit der Versorgung der bisherigen Haustiere und der Wildtiere schon einige Stunden täglich beschäftigt bin, sollte der regelmäßige Aufwand für den Hamster nicht bei über 30 Minuten täglich liegen (von Beobachtung oder Beschäftigung mit dem Tier abgesehen). Ist das realistisch?


    Was meint Ihr dazu?

  • Was meint Ihr dazu?

    Bis auf das Problem mit der Temperatur passt es !


    Wir sind so 15 Minuten mit 11 Hamster beschäftigt in etwa .

    Sand absieben (im wechsel alle 2 tage (5 pro Tag) ) , täglich füttern, Wasser ,Klo Kontrolle und eventuell reinigen

    okay auslauf ist ab und zu anstrengend da wir 6 goldys die wollen alle auslauf + 2,5 zwerge (einer will nicht immer deswegen 0.5)


    es würde oben die Lüftung reichen

    Grüße
    Helmut &Sabrina und die Räuberbande

    mein youtubechannel


    Hybrid (Zwerge):
    Bube: Onje &camyllo
    Mädels: Benzi & Rubina (Rufus)
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    Campbell Hamster:
    Bub:

    Mädels:

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    Robos:
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    Bube:

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    MIHA:
    Bube:Emilio, Bailey-Wuschel &Masa
    Mädels: Ariella& Suny
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    Chinesischer Streifenhamster
    Bube:

    Mädels:

  • 70 cm Höhe wäre besser

    , falls du 30 cm einstreust so Hat jedes Laufrad (bis auf das 42er) Platz

    Grüße
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  • Danke für die schnellen ersten Antworten!


    Hat einer von Euch Erfahrungen mit einer "Heizung" im Hamstergehege?


    Da ich gelesen hatte, dass die Höhe nicht deutlich mehr als die Tiefe sein soll, hatte ich an maximal 60cm Höhe gedacht. Dabei dachte ich an etwas 110cm 30cm hoch eingestreut und 50cm mit maximal 10cm Sand und anderem wenig hohem Belag. Dort könnte dann ja ein großes Laufrad stehen. Oder wäre das keine gute Idee?


    Kann ein Laufrad auch zu groß für das Tier sein oder ist es nur eine Platzfrage? Wäre z.B. ein 42cm-Laufrad besser als ein 32cm?


    Und braucht ein Zwerg in jedem Falle ein kleineres Laufrad?


    Würde ein "Dauerauslauf" über dem Gehege mit 50x100 cm und mehreren Ebenen überhaupt Sinn machen für einen Hamster?

  • Huhu,

    Für den Rest kann man schon eine Lösung finden, aber die Temperatur ist ein echtes Problem. Das ist viel zu kalt und du müsstest schon schauen, dass der Raum nicht unter 18°C kalt wird. Hamster wollen ganz normale Raumtemperatur haben und ich bemerke bei meinen durchaus, dass sie weniger Bock auf Auslauf haben (kühler Laminatboden) und nach warmen Ecken und kuscheligem Nestmaterial suchen, wenn wir unter 20°C haben. Falls du den Raum bspw. wegen hoher Heizkosten nicht aufheizen kannst / willst, würde ich auf Hamster erstmal verzichten. Ich denke nicht, dass es da mit örtlich begrenztem Heizen wie in der Terraristik getan wäre, da die kalte Luft aus dem Raum durch die Volierengitter-o. Lochblechabdeckung einfach nach unten ins Gehege fallen würde (und der Auslauf wäre dadurch auch noch nicht warm genug).


    Wie lange die Versorgung dauert, ist einzelfallabhängig. Es gibt Hamster, die keinen Bock auf Menschen haben und froh sind, wenn der Mensch nach paar Minuten Grundversorgung wieder verschwindet. Genauso gibt es aber auch Hamster, die bei sowas total verkümmern würden und Abends 6h bespaßt werden wollen.


    Ein Laufrad kann insofern zu groß sein, als dass der Hamster das Rad irgendwann nicht mehr vernünftig in Bewegung versetzen und kontrolliert wieder abbremsen kann. Das kommt aber auch auf den jeweiligen Hamster an. Ich habe bspw. schon mehrfach Zwerge gehabt, die problemlos im 30er Rad liefen, aber hatte auch schon welche, die ein 27er WW nicht in Gang bekamen.

  • Kann ein Laufrad auch zu groß für das Tier sein oder ist es nur eine Platzfrage? Wäre z.B. ein 42cm-Laufrad besser als ein 32cm?


    Und braucht ein Zwerg in jedem Falle ein kleineres Laufrad?

    ja

    in der regel sagt Man:

    Robos 20er-Laufräder

    Zwerge 27er-Laufräder

    Miha 30er-Laufräder (finde 33 + ist besser meine persönliche Meinung)

    Grüße
    Helmut &Sabrina und die Räuberbande

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  • Huhu,


    die Temperatur finde ich auch ein großes Problem. Die Umgebung des Hamsters sollte schon dauerhaft 18-20 Grad betragen, unter 15 Grad wird es sogar lebensgefährlich.

    Eine Heizung am Gehege ersetzt keinen warmen Raum, die Luft zirkuliert ja und würde sich wahrscheinlich gar nicht im Gehege halten. Zu warm darf es dann ja auch nicht werden, selbst wenn es nur punktuell ist.


    Auslauf sollte schon täglich für ein paar Stunden möglich sein und möglichst auch ohne Aufsicht umsetzbar, damit er unabhängig von den eigenen Plänen ist.

    Die Auslauffläche von 1 qm sollte am Stück verfügbar sein und ist nicht durch mehrere kleinere Etagen ersetzbar. Sonst würde er zumindest unseren vermittlungsvoraussetzungen nicht entsprechen.


    Wenn du Seitenbelüftungen zusätzlich zum Gitterdeckel einplanst, dürfte das Gehege auch höher als 60 cm sein. Muss es aber nicht.


    Zu groß kann ein Rad für einen Goldi eigentlich nicht sein, wenn es leichtgängig ist.

    Ob 30 oder 40 cm Durchmesser ist tatsächlich meist eher eine Platzfrage.

    Auch Zwerge können größere Räder nutzen. Bei einem 20 g Robo würde ich vielleicht noch beobachten, ob er ein leichtgängiges 40 cm Rad auch noch gebremst bekommt, aber das wäre auch ein Extrem.


    Ich würde das Sandbad eher als Kiste planen, die auf dem Streu aufliegt (durch Stelzen oder ein Podest gestützt).

    Geteilte Bereiche haben das Problem, dass du den Höhenunterschied ausgleichen musst, ohne dass es zu steil wird und es ist schwieriger den Sandbereich sauber zu halten. Die Abtrennung müsste ja ein ganzes Stück über das Streu hinaus ragen, damit beim Buddeln nicht alles in den Sandbereich fällt.

    Liebe Grüße,
    Jacky

  • ja

    in der regel sagt Man:

    Robos 20er-Laufräder

    Zwerge 27er-Laufräder

    Miha 30er-Laufräder (finde 33 + ist besser meine persönliche Meinung)

    Das sind Mindestmaße.

    Auch Zwerge können ein größeres Rad in der Regel gut nutzen.

    Liebe Grüße,
    Jacky

  • Tigerlilly

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    mit Übung sogar 42er :D

    Grüße
    Helmut &Sabrina und die Räuberbande

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  • Hmm, das mit der Temperatur liegt an dem Haus. Manche Wände isolieren nicht genug und die Heizkörper sind dafür zu schwach in dem betreffenden Raum. Als Mensch kann man es sich mit etwas mehr Kleidung und einer Decke auf dem Schoß trotzdem gemütlich machen und die Meerschweinchen stört diese Temperatur nicht.


    ------------


    Meine Frage zum "Auslauf" ist: Bringt 100x50 mit mehreren Etagen überhaupt einen Mehrwert oder kann man sich den Aufwand sparen?


    Es wäre nicht als Ersatz für einen "richtigen" Auslauf gedacht, sondern ein Ausgleich für Zeiten, in denen das Bad nicht verfügbar ist.


    Auf den Videos, die ich mir angesehen habe, scheinen die Hamster eher herumzuschnuppern, zu wühlen und hin- und herzulaufen als am Stück zu rennen. Aber vielleicht ist das nicht repräsentativ?


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    Zur begrenzten Streufläche: Ist es vielleicht besser, ein Gehege von 160x50cm in 2 Teilen herstellen zu lassen?


    Wenn nicht, wäre vermutlich ein Transport - selbst auf kurzen Strecken schwierig?


    Wenn man es in 2 Teilen bauen lassen würde, könnte der größere Teil mit 30cm eingestreut sein und der andere flach. Alternativ hatte ich mir einer Trennwand vorgestellt, die z.B. 35cm hoch ist. Auf Seite mit viel Streu wäre das ja nur 5cm Höhenunterschied. Auf der anderen Seite könnte es über eine Rampe nach unten führen und an anderer Stelle auf eine kleine Etage. Ich müsste das, falls es überhaupt Sinn macht, maßstabsgetreu zeichnen, um zu sehen, ob das aufgeht.

  • Als Mensch kann man es sich mit etwas mehr Kleidung und einer Decke auf dem Schoß trotzdem gemütlich machen und die Meerschweinchen stört diese Temperatur nicht.

    Meerschweinchen kann man unter ein paar Voraussetzungen aber auch sogar in Außenhaltung halten, das lässt sich mit Hamstern nicht vergleichen. Für Hamster sind solch niedrige Temperaturen nix.


    Auf Seite mit viel Streu wäre das ja nur 5cm Höhenunterschied. Auf der anderen Seite könnte es über eine Rampe nach unten führen und an anderer Stelle auf eine kleine Etage.

    Beachte die entstehenden Fallhöhen. Hamster haben ein Talent, "Abkürzungen" zu nehmen und nicht ausschließlich die vorgesehenen Rampen zu benutzen. Ein Zwerg sollte da lieber nicht tiefer als 10cm purzeln, ein MiHa lieber nicht tiefer als 20cm.

  • Das war leider missverständlich ausgedrückt. Ich hatte nicht gemeint, dass ein Hamster diese Temperaturen auch vertragen müsste, sondern nur versucht zu erklären, warum ich bisher an der Raumtemperatur im Winter keinen Anstoß genommen hatte. Natürlich müsste ich für einen Hamster eine Lösung finden, bei der er sich wohl fühlt und gesund bleiben kann.


    Den Punkt der Fallhöhe hatte ich nicht bedacht. Da müsste ich mindestens zwei Etagen (untere breiter, obere schmaler) direkt im Anschluss an die Abtrennung einplanen. Wenn man in dem kleinen Teil 5cm mit Sand und anderem Material (in getrennten Behältern) einstreuen würde, hätte man nie mehr als 10cm Abstand. Das müsste zwar sorgfältig geplant werden, aber da hoffe ich, dass es eine gute Lösung geben würde.


    Nutzen denn Hamster Etagen ausgiebig oder liegt ihnen hauptsächlich an Fläche?

  • Es gibt etwas Neues: Wir werden voraussichtlich im Frühjahr andere Heizkörper in dem betreffenden Zimmer setzen lassen. :) Dann sollte das Problem der Temperatur gelöst sein - solange die Energie zur Verfügung steht. Aber letztgenanntes Problem hätten ja leider alle Hamsterhalter.

  • Das mit den Etagen hängt vom Tier ab. Ich habe einen, der huscht darauf hin und her, das andere Tier ist lieber ebenerdig oder sogar unterirdisch unterwegs. Ist auf den Ebenen immer ein kleines Versteck, z. B. eine Röhre oder eine gebogene Haselbrücke, wo man innehalten kann, sitzen die Nager gern mal dort und knuspern einen mitgebrachten Kern, bevor es weitergeht.

    Bei mir ist es keine durchgehende Ebene, sondern aneinandergereihte Plattformen, die mit dem Beinen im Streu stehen. Dass es mal einen Höhenunterschied von bis zu 2cm gibt, stört sie nicht.

    Susanne
    mit Agathe und mit Fussel, Coco, Radieschen und Om Nom ganz tief im <3

  • Wir sind so 15 Minuten mit 11 Hamster beschäftigt in etwa .

    Sand absieben (im wechsel alle 2 tage (5 pro Tag) ) , täglich füttern, Wasser ,Klo Kontrolle und eventuell reinigen

    okay auslauf ist ab und zu anstrengend da wir 6 goldys die wollen alle auslauf + 2,5 zwerge (einer will nicht immer deswegen 0.5)

    Wow, wie kriegt ihr das hin? 8o Ihr seid einfach besser organisiert als ich.

    Ich fange um 7 Uhr morgens bei den "nur" 7 Hamstern an und bin dann mind. 2 Stunden beschäftigt mit Wasserwechsel, schrumpeliges Gemüse tauschen, Klos reinigen, drängelnde Hamster in die Ausläufe lassen, und wenn die müde werden wieder zurücksetzen, danach Ausläufe abbauen, Zeug verstauen und staubsaugen.

    Abends um 18 Uhr geht es dann weiter mit Ausläufe wieder aufbauen, Kernchen verteilen, und dann den Abend lang mit der Kamera kontrollieren, wer wann raus möchte, gegen 0 Uhr dann Hamster zurücksetzen und Ausläufe für die Nachtschicht umbauen. Insgesamt bin ich bestimmt pro Tag 4 bis 5 Stunden beschäftigt :kaffee:

    Viele Grüße,
    Silke mit Himawari, Sumomo, Yamabuki, Kinako, Tanpopo, Puku und Puchi und
    Cookie, Mame, Mochi und Tsubomi bei den Sternen

  • Ich bin bei 10 Gehegen auch keine 30 Minuten pro Tag mit der üblichen täglichen Versorgung beschäftigt: füttern, Wasser wechseln, Pipiecken sauber machen (alle 2-3 Tage).

    In den Auslauf setzen oder wieder zurück ins Gehege dauert keine 5 Minuten pro Hamster und läuft hier im Schichtbetrieb (je nachdem, wie viele Hamster gerade Auslauf wollen).


    Alles, was länger dauert, mache ich deutlich seltener als täglich: Sand sieben, umfangreichere Reinigungen (dreckiges Nest, evtl. Rad sauber machen, dreckiges Streu bei den unterirdisch lebenden Hamstern aussortieren), Auslauf mal abbauen und sauber machen (der kann hier stehen bleiben und muss nicht täglich auf- und abgebaut werden).

    Was wirklich lange dauert, fällt eigentlich nur bei den Pflegehamstern an und auch das eher unregelmäßig: Komplettreinigung nach Auszug, Gehege neu einrichten, Reinigung bei Entwurmung, Medikamentengaben.


    Wie viel Zeit man in der Beschäftigung mit dem einzelnen Hamster aufwendet, ist natürlich individuell. An sich sind die meisten mit ihrem Auslauf zufrieden und brauchen dabei keine dauerhafte Bespaßung, aber es ist natürlich auch schön mit den Hamstern in Kontakt zu kommen.

    Als Pflegestelle mit vielen Hamstern widmet man sich dem einzelnen Tier sicher deutlich weniger, als wenn es die eigenen wären.


    Ich habe mich damals auch für Hamster entschieden, weil sie relativ unabhängig sind und der tägliche Zeitaufwand, im Vergleich zu anderen Tierarten, doch eher gering ist.

    Ich könnte gar nicht jeden Tag mehrere Stunden mit der Versorgung der Hamster verbringen.

    Liebe Grüße,
    Jacky

  • Hallo Hamsterliebe , bei mir wohnen auch 11 Hamster 1 Robo , 3 Zwerge und 7 Gold-, oder Teddyhamster .

    Mailo MH und Terrius MH wohnen im WZ und dürfen sich die Nachtschicht im ganzen Zimmer teilen .

    Hemingway wohnt im Hamsterzimmer , hat ein Streugehege 90x 60 cmund den eigenen Auslauf sofort daran ,

    Rosita MH wohnt auch im HZ und hat ein 70x140 cm Streubereich mit eigenen Auslauf daran ;

    O'Malley Zwerg hat ein 140x70 Streubereich mit eigenem Auslauf ,

    Nanni Zwerg hat 143x50 Streubereich mit eigenen Auslauf ,

    Thore wohnt im Schlafbereich und hat ein 220x100 cm Gehege und braucht keinen zusätzlichen Auslauf ,

    Wuschel Teddy wohnt im Schlafbereich und wohnt auf 200x100 cm und braucht jeden Morgen zusätzlich 2-3 Stunden Auslauf im ganzen WZ ,

    Andro Teddy noch etwas scheu , wohnt auf 115x55 , läuft mittlerweile circa Nachts im ganzen WZ . Mailo und Terrius sind schon älter und da ist dann oft das WZ frei , oder halt bei Rosita im Garten , dann verschließe ich ihren Streubereich.

    Joschi Teddy wohnt 133x55 cm und läuft am frühen Abend 2-3 Stunden im WZ.

    Robo Jonte wohnt auf 110x60 und ist zu scheu für einen Auslauf



    Meine Hamster wechseln sehr oft ihre Auslauf Zeiten , mal früher , mal später , Rosita MH-Mädel auch mal Nachmittags ,


    Jeden Abend gibt es frisches Wasser , Gemüse , ihre Ration Körner und dann werden in den Häuser kurz reingeschaut , ob alles okay ist .

    Weil 3 MH und 1 Zwerg und etwas älter sind .

    Einige benutzen im Haus das Eck-WC , das wird dann auch je nach bedarf 1 mal und jeden 2.ten Tag gereinigt .

    Besonders die Zwerge nutzen hier und da auch mal gerne ihr Laufrad als WC für die kleinen Geschäfte und da muss ich schon mal regelmäßig die Räder reinigen , weil es sonst zu sehr riecht .

    Die eigenen Ausläufe müssen auch von Zeit zu Zeit mal gesäubert werden , dafür geht bei mir eigentlich die meiste Zeit weg .

    Und in meinem Wohnzimmer , findet man Körnchen , leere Nussschalen , Bettzeug und manchmal auch Pfützchen , obwohl ganz viele Sandschalen überall verteilt sind.

    Ich komme täglich bestimmt nur fürs Wasser und Gemüse mit 1 Stunde hin , aber das Säubern , die Bespaßung und das Taxi sein für meine Mitbewohner dauert schon einiges an Zeit.

    Da ich viel Freizeit habe , mache ich es so wie es anfällt und habe dabei noch nie so auf die Uhr geschaut.


    Ich weiß nur nach den 2 Todesfälle von MH Philipp und Zwergenmädel Muriel , ( die wohnten beide im Hamsterzimmer )habe ich fast 2 1/2 Tage ausschließlich , ausgeräumt , gereinigt , ausgebacken , neu gebastelt und alles wieder hergerichtet

    Pate von Sophie :love: und Mason :love:




    Liebe Grüße Anne und ihre Fellnasen :familie:

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