Beiträge von ConkerTheSquirrel

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    ... geht gar nicht !!!


    Ich kann mich da den Vorrednern nur anschließen. Der therapeutische Nutzen dürfte in keinem Verhältnis zu Gefährdung und Stress für den Hamster stehen!


    Auch mit dem Tupfen sollte man wohl seeehr vorsichtig sein; etwas zu viel, und schon ist das Fell zu nass.

    ich würde in der Tat mal abwarten, was denn so innerhalb der nächsten Stunde im Auslauf passiert. Da Deine Fee ja wohl eine kleine Schlafmüze ist, kann es gut sein, dass sie in ihrem Häuschen im Auslauf nochmal 'ne kurze - evtl. auch längere - Auszeit nimmt, und sich irgendwann wieder blicken lässt und dann auch im Auslauf aktiv wird.


    Wie gesagt, bei einem unserer Hamster war das ganz genauso!

    Unter günstigsten Bedingungen kannst Du evtl. doch aus dem Markierverhalten einen Hinweis auf das Geschlecht Deines Hamsters ableiten. Unsere Fritzi hat, wie gesagt, sehr heftig markiert, und das in einem sehr klar ausgeprägten Zyklus: 2 Tage heftiges "Schrubbeln" im Auslauf; Tag 3: kaum oder gar kein Markieren, aber rumlaufen und quietschend nach Hamsterjungs rufen; Tag 4: Schmollen ohne Auslaufwunsch, kein Markieren.


    Mit anderen Worten: da hat sich der hormonelle Zyklus hanz klar im Auslauf- und Markierverhalten abgebildet. Ich bin kein Biologe und habe auch noch kein Hamstermännchen gehabt, würde aber vermuten, dass das bei Hamsterjungs nicht so ist.


    Wenn Dein Hamster also jeden Tag markiert, könnte man das als Indiz für ein Männchen werten; wenn Du einen zeitlichen Rhythmus ausmachen kannst, ist es vielleicht eher ein Weibchen. Das wäre aber sicher nur ein Indiz und wohl alles andere als eine zuverlässige Geschlechtsbestimmung.


    Liebe Grüße


    Benno

    wäre zweifellos problemloser, wenn man ihn einfach fragen könnte und er antworten würde!


    Natürlich ist es so gut wie unmöglich, als Außenstehender das Verhalten Deiner kleinen Fee richtig zu deuten. Du kennst sie letztendlich selbst am allerbesten, aber ich denke, zwei Monate mit einem - ich vermute mal - noch nicht ausgewachsenen Hamster (wie alt ist Fee eigentlich?) reichen einfach noch nicht für eine perfekte Verständigung in beide Richtungen. Das wird aber bestimmt mit der Zeit kommen!


    Unsere Goldhamsterdame Fritzi ist fast zwei Jahre alt geworden. Nach so ungefähr einem dreiviertel Jahr hatten sich einige Verhaltensmuster so stabilisiert, dass man diese ziemlich präzise deuten konnte (haben wir uns jedenfalls eingebildet...) Mit Vorgängerin Mäxchen war das nicht anders gewesen.


    Fritzi hat uns beispielsweise durch ihr Verhalten in ihrem Käfig immer wieder sehr genau gezeigt, wenn sie raus in den Auslauf wollte (und ebenso, wenn sie in Ruhe gelassen werden wollte). Es hat sich sogar ein sehr deutlich ausgeprägter 4-Tage-Zyklus eingestellt: 2 Tage Auslauf mit heftigem "Schrubbeln" an Ecken und Fußleisten (Markieren mit den Flanken), dann 1 Tag Auslauf mit viel Rumrennen und Quietschen ("Wo sind die Jungs...??"), dann 1 Tag "Schmollen" ohne Auslaufwunsch. Irgendwann hatten wir das kapiert.


    Ich habe das Hamstertaxi für den Auslauf (da dieser in einem anderen Zimmer stattfand, wurde eine Transportbox als Taxi benutzt) in voller Absicht mitten im Auslaufzimmer mit offenem Deckel stehen lassen. Meist ignorierte Fritzi die Box, manchmal kletterte sie auch einfach nur an der Box hoch, schlüpfte hinein und kam wieder raus, auch mehrmals rein und wieder raus. Das war dann einfach nur Kletterei ohne irgendeine "Message". Wenn Fritzi aber hartnäckig in der Einstreu der Box herumscharrte, war es gar nicht mehr misszuverstehen: "Auslauf beendet, will wieder nach Hause!".


    Oder Mäxchen: die war eine solche Schlafmütze, stand von allein immer erst nach 23:00h auf. Und dann bitte noch Auslauf gewähren! Aber was tut man nicht alles... Mäxchen genoss es dann, sich im Auslaufzimmer erstmal in "ihre" Rückzugsecke zu begeben und in aller Ruhe Toilette zu machen (inkl. Kötelchen absetzen). Das konnte dauern... Wenn Mäxchen sich dann endlich für einen schönen, laaaaangen Ausflug zurechtgemacht hatte, konnten wir manchmal kaum noch die Augen aufhalten, dann hieß es leider bald: Schluss mit Auslauf! Mäxchen war dann auch dementsprechend sauer und knutterte vor sich hin...


    Will sagen: Geduld bewahren. Mit der Zeit wirst Du Deine Fee besimmt verstehen. Ein Langschläfer kann jedenfalls durchaus ein bisschen Vorbereitungszeit brauchen, um mit seinem Auslauf so richtig zu beginnen. Womöglich ist sie ja auch wirklich so eine ganz Schüchterne und traut sich noch nicht richtig, frei herumzulaufen. Wichtig ist: gut beobachten! Ein Hamster ist auch nur ein Mensch....


    Im Grunde ist ein Auslauf als solcher oft schon spannend genug, zumal für einen noch jungen Hamster. Du hast ja bereits versucht, Pappröhren und anderes Spielzeug anzubieten, um die Sache interessant zu gestalten. Dazu fällt mir dann auch nichts mehr ein.


    Liebe Grüße


    Benno

    Zitat

    "ach ja und er markiert sehr stark mit den Flanken sämtliche Ecken vom Käfig und vom Auslauf... "


    ...ist nach meiner Erfahrung absolut nicht geschlechtsspezifisch. Unsere Hamsterdame Fritzi beispielsweise - allerdings kein Teddy, sondern ein normaler Goldhamster - war wahrscheinlich inoffizielle Weltmeisterin im Markieren ihres Auslaufes. An zwei von vier Tagen wollte das Schrubbeln an der Fußleiste und regelrechtes Herumkugeln in den Ecken kaum ein Ende nehmen.


    Auch bei ihren beiden Vorgängerinnen war das gelegentlich - wenn auch in weit geringerem Ausmaß - zu beobachten.


    Viel Glück bei der Zähmung des Wuschelmonsters!


    Schöne Grüße


    Benno

    ist sicher häufig ein Problem. Zewa unterm Häuschen kan ich nur empfehlen, habe ich eine Zeitlang benutzt, solange Fritzi ausprobiert hat, wie es ist, in das runde Rodipet-Häuschen zu schiffen (was Hamster ja angeblich nicht tun...).


    Wenn Deine Süße momentan soviel Spaß am Tunnelgraben hat, würde ich das tendenziell nicht dadurch unterbinden, dass man den Raum mit einem festen Boden "versiegelt". Lass ihr doch einfach den Spaß. Möglicherweise ist das ja nächste Woche schon nicht mehr so der Hit, dann kann die Schüssel wieder 'rein ins Häuschen. Würde die Toilette dann solange eben außerhalb des Häuschens postieren.


    Wenn Du Glück hast, benutzt sie die Toilette dann auch weiterhin. Wenn Du Pech hast, pieselt sie weiter in die Kammer, wo bisher die Toilette stand, das wäre natürlich nicht so doll.


    Die kleinen Süßen können ja ganz schöne Dickköpfe sein. Fritzi hatte am Ende sage und schreibe drei Rodipet-Ecktoiletten in ihrer Einstreuschublade, da sie immer auch mal gerne in die Ecke pieseln musste, wo gerade keine Keramik stand, auch hier war Zewa angebracht (Ecke Nr. 4 war aus unerfindlichen Gründen stets tabu). Natürlich waren auch oft ihre sämtlichen "Schätze" auf die Schüsseön verteilt...


    Liebe Grüße


    Benno

    dass Bella die Zeit bis zur OP tapfer durchgehalten und die OP dann so gut überstanden hat. Scheint ja 'ne mächtig starke Hamsterdame zu sein! Gewiss ist Dir erstmal ein gewaltiger Stein vom Herzen gefallen.


    Nun drücken wir ganz fest alle verfügbaren Daumen, dass auch weiterhin alles gut geht!


    Natürlich auch für Lilli !!!


    Benno und Ella

    habe mir schon gedacht, dass es da nicht so furchtbar viele "Geheimtips" gibt.


    Echinacea habe ich vor längerer Zeit unserer Fritzi sogar schon angeboten, aber sie hat das Zeug wohl - wenn überhaupt - nur in mikroskopischen Dosen zu sich genommen. Hatte keinen Zweck, ich hab's dann nicht mehr gegeben.


    Liebe Grüße


    Benno

    also generell würde ich ja auch sagen, dass ein Hamster im Herbst/Winter evtl. mal 'nen Gang zurückschaltet. Ich meine das auch bei unseren bisher 3 Fellnasen schonmal ansatzweise so beobachtet zu haben. Und gerade im Alter werden Hamster natürlich auch ruhiger.


    Andererseits kann das aber auch ein Warnsignal sein. Beispiel Fritzi: vor ein paar Wochen ist Fritzi plötzlich "umgezogen" - innerhalb ihres Geheges natürlich -, sie hat sich hinter ihrem Korkbaum aus der Hanfmatte ein schönes, kuscheliges Nestchen hochgezogen und sich total darin eingesponnen. Das Schlafhäuschen stand fortan schnöde verwaist herum. Hamster machen das eben manchmal, ist soweit erstmal kein Problem.


    Abends hat sie aber weiterhin Krawall gemacht und ihren Auslauf eingefordert wie immer, hat Futter gehamstert, und die Körnchen, Leckerlis und natürlich das Frischfutter haben offensichtlich geschmeckt; Gewichtsverlauf total konstant, keine Auffälligkeiten. Insgesamt gesehen war sie zunächst nur eben etwas zurückgezogener als vorher, mit leicht zunehmender Tendenz. Das sei einer fast zweijährigen Hamsterdame aber durchaus mal gegönnt, haben wir gedacht.


    Als Fritzi aber schließlich abends an mehreren Tagen hintereinander nicht mehr randalierte (gefuttert hat sie da aber immer noch ganz normal), war klar, dass wohl irgendwas nicht stimmte.


    Das Ende vom Lied: TÄ dignostiziert Gebärmutterentzündung, Fritzi bekommt Medikamente, aber es nützt nichts mehr, die Entzündung hatte sich schon ausgebreitet, Fritzi stirbt uns weg!


    Fazit: leider sind viele Fellnasen überhaupt nicht wehleidig und machen Randale, solange es eben geht. Sie sagen dir nicht: "he, geh' mal zum TA mit mir, mir gehts nicht gut". Daher rate ich dringend zur Vorsicht bei Verhaltensänderungen. Lieber ein Gang zum TA mehr, als einer zu wenig!


    Liebe Grüße (und trotzdem keine Panik!)


    Benno

    Hallo!


    Als neues Mitglied im Hamsterforum möchte ich mich zunächst für die herzliche Begrüßung bei allen bedanken! Auch im Namen unserer kranken Fritzi, die jetzt reichlich Däumchendrücken nötig hat.


    Fritzi hat eine Entzündung der Gebärmutter (evtl. auch Blase) und muss jetzt tapfer ihre Medikamente schlucken. Sie wird Anfang Januar 2 Jahre alt und war immer ein regelrechter Krawall-Tornado, deshalb haben wir relativ leicht merken können, dass etwas nicht in Ordnung ist, als sie ihren Auslauf nicht mehr eingefordert hat.


    Wenn aber der Hamster sowieso recht träge ist und zurückgezogener lebt, wäre eine Verhaltensänderung schwerer festzustellen. Wer weiß, vielleicht ist Fritzis Vorgängerin Mäxchen, die eine große Schlafmütze war, ebenfalls an einer Gebärmutterentzündung gestorben.


    Meine Frage: gibt es irgendwelche Erkenntnisse, was man vorbeugend tun könnte? Bestimmtes Futter geben (oder weglassen), Vitamine, Kräuter, bestimmte Dinge tun (oder vermeiden), was auch immer.


    Die sicherste Methode scheint ja sonst nur zu sein, sich statt eines Hamstermädchens einen Hamsterjungen anzuschaffen. Die haben dann natürlich wieder andere Problem (Saufen, Rauchen, Weiber...).


    Aber im Ernst: weiß da jemand von Euch was?


    Liebe Grüße,


    Benno (und Fritzi!)