Beiträge von liloba

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    Es ist schier unerträglich, wenn was an dir dran ist, kleiner Schatz.


    Schieß das ganz bald in den Wind :daumendrueck: <3

    Auf dem Foto kommt das vielleicht nicht so zur Geltung, aber die sind ca doppelt so groß wie die früheren...


    Optisch an sich ja wie Gurkenkerne...aber trotzdem merkwürdig...

    stimmt, wie Riesengurkenkerne oder etwas kleingeratene Kürbiskerne. Aber weiß und flach. Mit Kürbis gekreuzt wäre nicht das Problem.


    Dennoch, diese Gurkenkerne sind wirklich eine unbeständig leidige Sache.


    Ich rate dazu, sie gänzlich zu streichen und habe das auch so an die Futterkrämerei weitergeleitet. Denn das Gleichbleiben ist offensichtlich nicht zu sichern. Ein bisschen anlytische Schwankung gibt es in allen natürlichen Lebensmitteln. Aber so geht es nicht.

    Hallo ihr Lieben,


    die Kernchenübersendung von Claudia ist heute angekommen.

    Mit im Umschlag befanden sich zum Vergleich Gurkenkerne aus der Schweiz, deren Gabe bislang "funktioniert" hat.


    Auch meine Gurkenkerne von der Futterkrämerei sind rein optisch identisch mit der Schweizer Ware, so, wie ich sie bislang kenne: weiß, flach, relativ kurz.

    Meine Bestelung stammt noch von Oktober 2020, da ich immer eine Jahresbestellung an Einzelzutaten aufgebe und dann selbst mische.

    (Ab Oktober etwa erhält man ja Ware aus dem neuen Erntejahr und ich habe gute Lagerungsmöglichkeiten (trocken und dunkel, bei mäßiger Temperatur)


    Zur den mir übersendeten Tütchen jetzt:

    Ohne Vergleichsmöglichkeit hätte ich mit Blick auf die Proben nicht daran gezweifelt, dass ich es mit Gurkenkernen zu tun habe.


    Im Vergleich zu den Kernen aus der Schweiz und meinen vom Vorhjahr fällt mir (wie euch) die gelbliche Färbung auf, die an Melonenkerne erinnert.


    Die Melonenkerne vom letzten Maleur aber waren definitiv größer, deutlich gewölbter und noch kräftiger gefärbt.


    Allerdings:

    Gurke zählt botanisch zur Familie der Kürbisgewächse und ist mit Kürbis und Melone verwandt.


    Seit vielen Jahren wird Gemüse verstärkt auf Süße gezüchtet. Das betrifft uns auffällig z. B. bei Chicoree, wo die wertvollen Bitterstoffe zugunsten eines milderen Geschmacks kaum noch enthalten sind.


    Auch Tomaten haben ihren ursprünglichen Geschmack verloren und ihn in bedeutend mehr Süße gewandelt.


    Eventuell existiert ein Trend, auch Gurken weiter zu verändern (die Urgurke ist beinahe Gallebitter, was man bei den sogenannten Feldgurken aus dem Bio-Regal noch gut herausschmeckt, die mit ihrem kräftigen Geschmack viel näher an der Urgurke dran sind).

    Sollten Gurken vermehrt mit den ihnen verwandten Melonen gekreuzt werden, um irgendwelche geschmackliche Komponeten zu erzeugen, wäre dies vermutlich mit einer erhöhten Kohlenhydratlieferung dieser Neuheiten verbunden, was bei empfindlichen Tieren wie Zwerghamstern sofort zu Buche schlägt.


    Es ist nur eine Vermutung, aber das sofortige Absetzen der vermeintlichen Gurkenkerne hat ja einen sofortigen Erfolg gezeigt.


    Ich bin mittlerweile soweit, dazu zu raten, diese Kerne nicht mehr zu verfüttern.


    Genau wie der Gemüseaufbau im Ratgeber immer häufiger nicht mehr funktioniert, da auch an diesen Gemüsen offensichtlich schwankende Kohlenhydratzahlen auftreten.


    Werde gleich noch Kontakt zur Futterkämerei aufnehmen, und auch Mixerama anschreiben, mit der Bitte, die Gurkenkerne in beiden Mischungen (der normalen Zwergenmischung sowie der Diabetesmischung) in Zukunft durch Hanfkörner zu ersetzen.


    Das ist bedauerlich, aber anders wohl nicht zu kontrollieren.


    Ich arbeite seit einigen Monaten an einer Überarbeitung für das kipi-Konzept, bin aber ratlos, wie genau ich es Handhaben soll.

    Im Grunde müsste ich neben der Änderung für Gurkenkerne ja dazu raten, bei einmal aufgekommenem Diabetes überhaupt keine Gemüseefütterung mehr vorzunehmen, was ich ganz furchtbar finde.


    Eine Sicherung ist aber ansonsten kaum möglch, denn es würde auf ein Dauertesten der TM im Abgleich mit den Fütterungen hinauslaufen, der die Betroffenen dann irgendwann endgültig an den Rande des Wahnsinns treibt.

    Ist ja zwischendurch so schon zum Verzweifeln.


    Diesen kleinen Tierchen, die absolut nicht an unsere reichhaltige Kost gewöhnt sind, kann man so gesehen über unsere Fütterungsvorstellungen leider kaum gerecht werden :whistling:


    So, dann werde ich nun meine Korrespondenz mit den Futtershops (mal wieder) anleiern.


    Bin gerade wirklich angeknabbert. Es tut mir so leid, wieder von etlichen Tieren zu wissen, denen es unter diesen Umständen trotz aller Mühen ihrer Halter nicht gut geht.

    Einziger Trost, dass wenigstens ihr hier, die im Forum Organisierten, adäquat gegensteuern könnt und werdet.


    So viel Engagement. Hab euch lieb :love:

    Nachdem ich den alten Thread gelesen habe, vermute ich auch bei mir eine inkorrekte Mischung. Diese habe ich im August bei der Futterkrämerei bestellt als Diätmischung.

    ja, die sind für Gurkenkerne zu groß, wie es aussieht :wacko:

    Joschka habe ich letzte Nacht wieder viel radeln gesehen , er sieht auch etwas besser aus , als letzte Nacht .

    Heute morgen gegen 6:00 Uhr fehlten 7 ml Wasser , den Wert hatten wir im August schon immer ab und zu mal .

    ziemlich eindeutige Reaktion, so ein rasantes Absinken der TM von einem auf den anderen Tag.

    Ich habe diese Kerne nun mal aus 5 g Trofu rausgesammelt und es dem Joschka hingestellt . Er ist noch immer im Auslauf .

    Bin mal gespannt ob , sich die TM verändert.

    Gut. Sollte es (schon wieder) daran liegen, beiße ich in die Wand.


    Leider kann ich da genau wie ihr immer nur schauen, ob soweit mit der Bestellung für meine Näschen alles in Ordnung ist.

    Die Verantwortung liegt auch nicht bei den Futtershops allein, sondern diese verlassen sich wiederum auf ihre Bezugsquellen.

    Diese müssen sie aber natürlich so gut wie möglich sichern.


    Zu der gesteigerten Gabe von Kürbiskernen Dsungarenglueck bei Ashira ist die positive Reaktion zwar soweit erfreulich -- aber allein die damit verbundene Gewichtszunahme wird im Endeffekt ein Schuss nach hinten sein, falls man nicht, wie in eurem Fall jetzt, zeiznah gegensteuert, denke ich.


    In der Behandlung von Diabetes bei Hamstern hat sich die Lage gebessert, wenn die anfänglich angesetzte Menge von Kürbiskernen reduziert wurde (sie war bei den ersten Versuchen fester Bestandteil der Mischung) und die TM steigerte sich in den entsprechenden Gegenversuchen. Erklärbar ist dies durch den Kohlenhydratanteil, der etwas höher liegt als in den nunmehr enthaltenen Ölsaaten, denn gänzlich kohlehydratfrei ist kaum eine Saat.

    Warum Ashira so positiv darauf reagiert, wäre interessant zu wissen, ich betrachte es allerdings als mysteriösen Einzelfall 8o


    Zum damit "Kuren" vor dem Hintergrund einer diabetischen Lage würde ich deshalb nicht raten.


    In der Steinbildungsproblematik gestaltet sich dies etwas anders. Da üben die schleimhautschützenden Wirkstoffe einen positiven Effekt aus und es sollte je nach Gewicht bis zu einem Kern pro Tag gegeben werden.



    Und ja, natürlich kann die Avocadomenge auch gezweiteilt über 24 Std. gegeben werden :yes:



    Liebe Silke -- abgesehen davon, dass dies wohl tatsächlich die günstigste Prognose wäre, da hast du Recht, bist du an dem Fellchen näher dran -- und wenn er dir zu mager erschien, ist das vielleicht eine subjektive Empfindung gewesen, vielleichst liegst du damit aber auch richtig.

    Von weitem würde ich sagen, teste, ob es mit ein paar Gramm weniger besser klappt. Aus meinen gespeicherten Durchschnittswerten heraus ist das so. Aber letztendlich gucke ich von sehr weit weg mit, und ziehe die Fäden aus einem Durchschnitts-Maßstab zusammen, der auch nicht immer zutreffen muss.

    Auch der Tierarzt hat eventuell einfach nur gut reden ;)

    Und selbst wenn du demnächst feststellen solltest, oh ja, mit den empfohlenen 40 g geht es dem Männlein besser, darf man nicht vergessen, wie winzig diese Gesellen sind und wie dementsprechend schwer es ist, sie aus dem stehgreif objektiv zu beurteilen.

    Sie machen es uns ja wahrhaftig nicht einfach, unsere Beobachtungen in Ruhe anstellen zu können und torpedieren das bisschen Kommunikation, das theoretisch möglich wäre, zum Teil nach Kräften :pfeifen:

    Vorwürfe sind also gänzlich fehl am Platz :troest1: Aber ich weiß wie sehr es an einem nagt, wenn was ist, mit den Kleinen. Bei mir dreht sich dann auch ganz schnell das Hätte-Wenn-und-Aber-Karussell :kreisch:Dabei ist das bei all der Fürsorge wirklich sinnlos.

    Hallo Hallo ihr Lieben, bin heute unterwegs und versuche abends geordnet zu antworten.


    Eine zündende Idee wird aber wohl nicht dabei sein. Außer, dass sich gerade womöglich dass Gurken/Melonenkerndesaster wiederholt. Kann den Link zu diesem gelaufenen Thread zuhause gern raussuchen und hier verlinken.


    Auch deine Probe, Anne, kann ich natürlich unter die Lupe nehmen. Aber es ist nicht einfach, da zweifellos Genaues zu erkennen. Außer, die Gurkenkerne wurden wieder einmal mit Melonenkernen verwechselt. Dafür habe ich glaube ich inzwischen einen relativ guten Blick entwickelt.

    Wie ihr vielleicht noch aus gegebenem Anlass wisst, steigen die Trinkmengen auch bei nichtdiabetischen Hamstern unter der Gabe der zuckrigen Melonenkerne zum Teil heftig an.

    Eine wahre Wissenschaft, welche zutat was bewirkt! Danke, dass du uns immer wieder so fundiert daran teilhaben lässt.

    ja das stimmt -- und, sehr gern :wolkesieben:



    Sorry , das ich mich hier wieder mal reinklinke , aber der Reastart bei Joschka , mit nur Avocado ist nicht gut gelaufen , gleich alle 5 Tage waren die TM 10-14 ml .


    Heute morgen habe ich nun wieder Chinakohl und Gurke gegeben und bin auf dieTM morgen früh gespannt .

    Joschka wog 46 g Anfang der Woche , sowas wie Löwenzahnwurzeln hat er nie bekommen . Habe soviel im Buch gelesen , aber ich mache mir wirklich Sorgen um den kleinen Mann

    Liebe Anne, darauf kann ich mir nun so gar keinen Reim machen.

    Avocado beeinflusst eigentlich weder die Trinkmenge bei Diabetes noch bei Steinbildungen.

    Warum sich das bei Joschka so verhält :nixw:

    Aber da eine gesteigerte TM nie ein gutes Zeichen ist, würde ich es dann lieber lassen.

    Stimmt, in Löwenzahn ist doch Inulin, das sich günstig auswirkt auf Diabetes, oder? Also her mit den Löwenzahnwurzeln.

    Hierzu möchte ich einen Extrapost öffnen.

    Diese Aussage findet sich nämlich in allen einschlägigen Quellen zur (menschlichen) medizinischen Ernährungsberatung bei Diabetes.


    Danach haben wir uns anfangs auch gerichtet.

    Die Ergebnisse waren desaströs und es dauerte leider eine ganze Weile, bis sich für uns herauskristallisiert hatte, dass die Streichung sämtlicher Kohlenhydrtate, auch derer aus Pflanzen, die überwiegend Inuline liefern, konsequent zu streichen sind.


    Inwieweit dies für menschliche Diabetiker tatsächlich zutrifft kann ich nicht sagen.


    Für Hamster kann ich definitiv festhalten: Inuline wirken sicherlich darmpflegend.

    Aber in diabetischer Lage müssen sie gestrichen werden.


    In nichtdiabetischem Zustand sind sie anderen Inulinhaltigen Pflanzen wie Topinambur, Chicoree, Schwarzwurzeln etc. gleichzusetzen und zählen somit zur nach dem kipi-Konzept eingeteilten "Gemüsegruppe 1".


    "Das kipi-Konzept" gibt darüber in Kapitel 7.3 Auskunft.


    Ebenso wenig funktionieren die üblichen Aussagen über den glykämischen Index bei Hamstern.

    Dies ist in Kapitel 7.5 nachzulesen.


    (Avocado hingegen enthält zwar ordentlich Kalorien, eignet sich hervorragend zum Päppeln, dient als hochwertige und einzige Quelle von Vitamin D, liefert aber glücklicherweise keine Kohlenhydrate, was bei Diabtes entscheidend ist.

    Wobei auch Fette und Eiweiß mit in diese Erkrankung hineinspielen, weshalb auch diese in ausgewogenem Maße berechnet sein müssen - aber nicht wie die Kohlenhydrate gestrichen gehören.

    Vitamin D wiederum begünstigt den Verlauf des Diabetes zum positiven).

    Hallo Silke,


    zwar werden durch Löwenzahnwurzeln hauptsächlich Inuline aufgenommen und diese darmpflegende Polysaccaride sollen angeblich so vom Körper aufgenommen werden, dass sie keine wesentliche Kohlenhydrataufnahme darstellen.

    Bei Hamstern in diabetischer Lage steigt die Trinkmenge aber leider trotzdem darunter an.


    Erst wenn sich die Lage wieder beruhigt hat und die TM stabil unter 5 ml abgesunken ist, kann man es wieder damit versuchen.


    Ich würde Mame auf mindestens 40 g runterbringen. Er ist so ein zarter Geselle und dein TA hat recht -- dieserTyp Campbell sollte nicht über 40 g liegen.


    Da er Löwenzahnwurzeln knabbern kann, kriegt er ganz sicher auch zumindest gemahlene Körnchen bearbeitet.

    Lass die Breie also unbedingt weg.

    Und püriere ihm später im Aufbau nur das entsprechende Frifu.

    Die Wurzeln dann auch wieder anbieten - also so zeitnah wie möglich schauen, ob er sie verträgt.


    Ja, die von dir nicht zu bekommenden Zutaten wie beschrieben durch Hanf ersetzen.

    Einzig die Mariendistel (und natürlich der Bockshornklee) bildet hier ein wichtige Ausnahme. Beides sollte keinesfalls fehlen.


    Auch Kümmel und Fenchel darfst du getrost mit Hanf kompensieren ;)

    Ebenso wie Anis oftmals nicht willkommen ist.



    Mit ein bisschen Glück war das Bürschchen ernährungstechnisch nur ein wenig überdosiert und ihr habt das ganz bald wieder im Griff :daumendrueck: :herzhuepf:

    Ich hatte ihn vorige Woche auf der Hand, den süßen Schatz :wow:


    Gut sieht er wieder aus, und auch wenn man ihm sein Betagtsein ansieht, flitz er genauso ungeduldig am hellichten Tag um die Ecken, wie man es von ihm kennt :juppie:


    Danke, kleiner Mann, dass du ein Weilchen bei mir verweilen mochtest, bevor du dringend wieder los musstest ^^

    Als er auffällig wurde habe ich ja den Futterbunker geräumt , die Blüten entfernt und seitdem bekommt er 6 g Diab.-Kipi abgewogen und die 2 KK pro Woche

    Er ist gestern 3 Monate alt geworden

    huhu Anne - da einem Zwerg im Grunde 3 g Futter pro Tag reichen (davon legt ein durchschnittsgewichtiger Zwerg noch Vorräte an), könnte es sein, dass er von den 6 g einfach zu viel in sich hineinstopft.

    Probiere es mal mit 3 Tage lang 5 g, dann runter auf 4. Das wäre immer noch reichlich. Reagiert er darauf mit etwas Gewichtsreduktion, aber noch immer nicht genügend, versuche es mit 3 g Futter.

    Ich freu mich so!

    ich mich auch :juppie: :herzhuepf:


    wenn ich den Chinakohl austausche gegen Eisberg , Chikoree , steigen die TM wieder.

    Eisberg ist zwar von allen Salatsorten die am wenigsten mit Nitrat belastete - aber etwas reichert sich trotzdem an. Vielleicht ist das gerade für die Nieren zu viel, sodass die TM steigt (Für Nitrit benötigt die Niere zur Ausspülung auch Wasser)


    Chicoree wird leider immer mehr auf Süße gezüchtet und verliert seine wertvollen Bitterstoffe zunehmend.

    Von daher kann es sein, dass er sogesehen nicht mehr funktioniert.


    Komischerweise bei der 1.ten Variante mit Auslauf auch ??? Ob es sein kann das Joschka den Auslauf so stresst das deshalb die TM wieder hoch gehen

    Wenn die TM dadurch um 1-2 ml ansteigt, sollte er ihn trotzdem bekommen, denn körperrliche Ertüchtigung und positiv-Stress stärkt das gesamte System auf Dauer mehr, als wenn sie ausfällt.

    Gleichmäßigkeit wäre natürlich am Günstigsten.


    Allerdings: Wenn er dort fremde Spuren findet, und ihn das aufregt, ist das vielleicht doch kontraproduktiv.


    Oder hinterlassen die Mitbewohner mitgebrachte Körner, die er einsammelt :gruebel: