Beiträge von liloba

    Genau, deshalb habe ich auch gefragt, ob es schon vom Tierarzt angemischt wurde.

    ja, und leider hat Melli genau diese Frage nicht beantwortet, deshalb dachte ich, ich nehme noch mal Anlauf ...



    Wobei das Problem bei Orniflox ja auch ist, dass es vor jeder Gabe frisch angemischt werden soll, deshalb bekommt man meistens eine ganze Packung mit und kann den Großteil wieder entsorgen, weil es nach Öffnung nur 28 Tage haltbar ist.

    Ich habe es zumindest noch nicht abgefüllt bekommen, im Gegenteil zu allen anderen AB.

    Dann wäre es in der Tat viel zu viel. Allerdings, ich habe ja schon viel bei TÄ erlebt, aber dass sie eine AB-Dosis derart überdosiert verkehrt herausgeben -- das wäre ja echt das Letzte :kreisch:

    Und ich weiß von mindestens einem TA, der das frisch Anmischen für groben Unfug hält (dieser jetzt sagte ja auch, dass sie den Beipackzettel nicht beachten soll). Falls das aber keine Kopie war, spricht das wieder für die Mitgabe einer Originalpackung :gruebel:


    Melli1975 es wäre wirklich wichtig zu wissen, ob du das Originalfläschchen mitbekommen hast, oder die gebrauchsfertig verdünnte Lösung.


    Und hast du einen Goldhamster (Mittelhamster) oder handelt es sich etwa um einen Zwerghamster?

    Huhu, ja, leider sind Gurke und auch die Tomate, zum Teil auch der Chicoree in ihrem Kohlenhydratanteil unzuverlässig geworden. Wirklich sehr lästig.

    Deshalb würde ich auch raten, nach den Faustregeln im Diabetes-Leitfaden (also, wenn die Trinkmenge verlässlich unter 5 ml gesunken ist, anfangs nicht die angegebene Menge überschreiten, bis klar ist wie sie darauf reagiert) mit Chinakohl zu beginnen, auf den ist noch Verlass.


    Viel Erfolg! Ponyo wird es bestimmt genießen :wolkesieben: :daumendrueck:

    Liebe Melli,


    mach das lieber nicht ohne Absprache, denn wenn sie zu wenig bekommt, entwickelt sie noch eine Resistenz.


    Die Frage ist: Habt ihr ein ganzes Fläschchen Orniflox mitbekommen? Ich nehme an, eher nicht, sondern das Medikament wurde in einer Spritze aufgezogen mitgegeben?

    Die meisten Tierärzte geben es auf diese Weise schon fertig verdünnt mit und dann wäre die Angabe des Tierarztes auch richtig, vorausgesetzt, dein Hamster ist ein Goldhamster und kein Zwerghamster.


    Gute Besserung für Emy, ich glaube, ihr seid auf einem guten Weg <3


    Morgen kannst du dich rückversichern, da geht dann sicher wieder jemand ans Telefon dran, in der Praxis. Bis dahin wie gesagt besser noch einmal die vom Arzt verordnete Dosis verabreichen.

    Hat Wilbur da eine Therapie nach Kneipp für sich eingeleitet?

    Gleich Arme- und Beine zu tunken, schien ihm vielleicht übertrieben:kaputtlachen:


    Jedenfalls: Herrlich :love:

    Tolle Entwicklung :wolkesieben: Die letzten 3 Wochen hat Ponyo mit Bravour nach dem Schaukelprinzip gemeistert :top:


    Wenn man bedenkt, in welch bedenklichem Zustand sich ihre Nieren bei Eröffung dieses Threads befanden ...

    Da hat sich in den vergangenen drei Monaten doch richtig viel regenerieren können und auch die Stoffwechsellage hat sich stark beruhigt.


    Ich freue mich sehr für das Zwerglein :juppie: <3


    ... über das Gewicht würde ich mir keine Sorgen machen. Manche Campbells legen auch ohne Vorerkrankung ein Gewicht unter 30 g an den Tag und sind dabei putzmunter und langlebig.

    Unter 27 g rutscht es gewöhnlich auch nicht und steigert sich phasenweise um ein paar Gramm.

    Für einen Diabeteszwerg ist solch ein Fliegengewicht allemal besser, da es die Überlebenschanchen in dieser Stoffwechsellage steigert (alle Last liegt ja auf dem Fett-und Eiweißstoffwechsel und somit bei Leber und Nieren, bei weitgehend ausgeschaltetem Kohlehydratstoffwechsel, was eine unausgewogene Belastung bedeutet).


    Klein Ponyo steht ihr neues, wie es ausschaut sorgsam angepasstes Gewicht auch sehr gut <3

    Was muss ich lesen ... so viel selbstangerührtes Leid mal wieder :donnerwetter:



    Für Enid :trauer5: , Pfötchen :trauer5: , Losefka :trauer5: , Topy :trauer5: Alexis :trauer5:


    Es ist so bitter.


    Liebe Pflegestellen, fühlt euch fest umärmelt für euren standhaften Einsatz :knuddel: - man kann euch gar nicht genug danken!





    Den überlebenden Fellchen ganz fest die Daumen für die weitere Genesung an Leib und Seele gedrückt.

    Auf den Neuanfang in Geborgenheit, als möglichst unbeschwert glücklichen Abschnitt :daumendrueck: :herzhuepf: :goodluck:

    Hach, hatte den Thread hier total übersehen :whistling:


    ja genau so ist es, wie deine Frage hier schon beantwortet wurde Snoopy21


    Wenn dein Dsungie schön nach Maggi riecht weißt du, dass er vom Bockshornklee auch wirklich genügend nimmt.

    Das hilft, die Trinkmenge abzusenken und viele Tiere futtern anfangs instinktiv reichlich davon.


    Mit Beruhigung der Lage nimmt der Verzehr meist ab.

    Ein bisschen ist aber auch in der ganz normalen Mischungen davon drin, denn dieser Samen hat noch viel mehr Vorteile zu bieten, muss dann aber nicht mehr in den Mengen aufgenommen werden, wie dies bei Diabetes nötig ist.

    (Beachte auch die Faustregel für die zusätzliche Gabe auf Seite 35 des kipi-Konzeptes, falls du dies nicht schon tust)


    Daumen fest für einen weiterhin erfreulichen Verlauf gedrückt :daumendrueck: :herzhuepf:

    Die letzten Abende haben wir sie schon nicht rausgelassen damit sie lernt ihre Vorräte wieder im Gehege zu lassen aber sie trägt ihr Futter wirklich ein paar Stunden in den Backen herum.

    Hallo Resi, ich schätze, dies birgt keinen Lerneffekt für dein Hamsterweibchen.

    Ihrem Verhalten nach hat sie beschlossen, sich auch draußen versorgen zu können - dazu hätte sie gern ihren Vorrat dort untergebracht,

    denn es könnte ja sein, dass sie eines Tages nicht mehr zurückgehoben wird. Da wäre es aus ihrer Sicht schlau, vorzusorgen.


    Hamster mit Dauerauslauf, also jene, die autonom zwischen Gehege und "Vorgarten" pendeln können, legen gern einen mehr oder weniger großen Vorrat im Auslauf an -- campen dort zuweilen auch ganz gern, haben ihr Hauptnest aber in der Regel trotzdem im Gehege.


    Ich würde der Kleinen den Auslauf nicht entziehen, da sie sich eher bestraft und unnötig eingesperrt fühlen wird.


    Stelle ihr besser einen Unterschlupf im Auslauf zur Verfügung, in dem sie sich nach Belieben einen Futterbunker anlegen - und diesen allabendlich verwalten kann. Solch eine Autonomie macht Hamstern Spaß, beschäftigt sie und stärkt ihr Vertrauen <3

    5,5 ml - sehr schönes Ergebnis :tanz:


    Das wird sich in Susannes Grafik ganz wundervoll im Abwärtstrend darstellen ^^



    Ich hatte eher mit einem Anstieg gerechnet, da ich heute begonnen habe, die Gehege von Tangens und Tribble (die beiden Verstorbenen) auszuräumen, was Ponyo ja bestimmt mitbekommen hat (mehr staub in der Luft, stärkerer Geruch von Streu und Buddelmaterial, der geruch von frisch ausgebackenen Holzsachen, die ungewohnten Geräusche). Sie hat ja eine feinere Nase und bessere Ohren als ich und hat diese Änderung im gewohnten Tagesablauf bestimmt ganz deutlich bemerkt.

    Falls Negativstress über unwohle Gefühle tatsächlich einen Einfluss haben sollten, wird sich der nicht wie ein prompter Schluckauf bei der Trinkmenge darstellen. Es ist ja ein Prozess, der angeleiert wird. ... Immunsystem bekommt einne psychosomatischen Schlag, klappt ein, Insulinzellen reagieren und arbeiten beklemmt, somit eingeschränkt weiter, Blutzuckerspiegel steigt an, Stoffwechsel reagiert mit dem Einspannen der Leber, die will auch nicht richtig, Durst kommt auf, um den (für die Gefäße gefährlichen) Blutzuckerspiegel zu verdünnen ... das dauert.


    Im Übrigen kann ich mir vorstellen, dass Ponyo diese gerade aktuelle Situation nicht weiter aufregt. Zwar bekommt sie die Gerüche und Geräusche mit -- aber was Zwergleins Versorgung nicht unmittelbar betrifft, wird sie kaum kratzen.

    Für deine Abwesenheit scheint sie extrem geschärfte Antennen zu haben.

    Todesnahe Gerüche von Nachbarn, mit denen sie sozial kommunizierte, könnten sie betreffen, dafür spricht, dass sie nur auf den sterbenden Zwerg nicht auf den Miha reagierte.

    (Auch wenn Tanges Tod für dich plötzlich kam, ist es nicht ausgeschlossen, dass Ponyo über ihr Näschen schon vorab an Tanges Ableben beteiligt war).

    Gerüche von Streu und Co in Verbindung mit deiner für sie riechbaren Anwesenheit lassen sie vermutlich keine Unliebsamkeiten erwarten.

    Die Eigengerüche der Nachbarn werden auch schon verblasst sein. ... Wenn überhaupt, werden über diese Gerüche noch einmal Erinnerungen an Tanges wach werden. Mit einer Zeitverzögerung, die sich vielleicht heute abend oder morgen über den Stoffwechsel bemerkbar macht.

    Wobei ich das nicht glaube, denn der verblassende Eindruck setzt ja keinen neuen Impuls. Und selbst bei den Paaren setzten die allermeisten verwitweten Tiere ihr Leben nach einigen Tagen wieder unbeeindruckt auf. Sentimentalität gehört also eher nicht zu ihrem inneren Erleben.


    Was Ponyo wahrscheinlich erheblich aus dem Gleis werfen könnte, wäre der Einzug eines Zwerghamsterweibchens (bedrohliche Konkurrenz). Aber dies schließt sich in deiner augenblicklichen Situation ja sowieso aus.


    Nach den beiden so zeitnahen Verlusten ist Ponyos gute Entwicklung bestimmt doppelt erfrischend für dich, liebe Dana :knuddel:


    Genieße deine Semesterferien (ja, oder?) -- und hab noch viel Spaß mit deinem wahrscheinlich hochsensiblen, auf jeden Fall zuckersüßen Zwergenweiblein :girliewolke:

    Hm, sie ist ein kleines Sorgenkind.


    Hatte mir vorhin nochmal den gesamten Verlauf angeschaut und gedacht, falls der Anfangsverdacht, dass die Nieren eventuell arg angeschlagen sind, wirklich den Tatsachen entsprach, man inzwischen aber sagen könnte, dass sich die durchschnittliche Tendenz ihrer Trinkmenge in den letzten zehn Wochen von 10 auf 8 ml abgesenkt hat, was bedeuten würde, dass sie sich der Schwankungen nach zu urteilen zwar mühsam, aber stetig erholt.


    Es ist ja warm, da bietet sich das Freiluft-Campen an ;) :daumendrueck: