Beiträge von hamschtie

    Hallo Maddy,
    wir drücken hier auch alle Daumen und Pfoten :daumendrueck: damit nichts unvorhergesehenes mehr passiert.
    Du sprichst mir übrigens aus der Seele. Ich habe mich nun auch dazu entschieden, meine kleine Skippy operieren zu lassen, da der Tumor sehr groß geworden ist, sie aber sonst quischfidel zu sein scheint. Ich hätte mich im Krankenzimmer sonst auch noch umgehört, wie es mit der Nachsorge aussieht.
    Lg imme :daumen:

    Hallo,
    Danke sagen Skippy und Imme allen die Daumen gedrückt haben :danke:
    Ich habe sie gerade mal wach gemacht und und ihr vorsorglich noch 1x Augentropfen gegeben. Als Belohnung gab´s einen Kürbiskern. :popkorn: Die Beule ist zwar noch da, aber nicht mehr so prall gefüllt. Und Skippy war ja auch die ganze Zeit davon nicht eingeschränkt.
    Viele Grüße :winke:

    Hey,
    Skippy ist wieder zu Hause :yes:
    Die TÄ war ganz begeistert wie fit sie zu sein scheint. Sie hat zugegeben, dass meine Entscheidung richtig war und es zumindest versuchen wollte. Hab auf mein :herzhuepf: gehört. Die Ärztin hat bei der Punktion eine seröse Flüssigkeit herausgezogen. Das Auge wurde auch versorgt. Skippy muß ich eigentlich nur beobachten, und wenn was ist, halt nochmal hin. Bei Bedarf gibt´s Augenmedizin. Die dicke Beule an der Seite ist natürlich etwas geschrumpft. Allerdings kann der Mist auch bald wiederkommen. Aber bis dahin wünsche ich Skippy eine schöne unbeschwerte Zeit. :biggrins:
    Ich weiß jetzt jeden Tag mit ihr mehr zu schätzen, seit der Schockdiagnose. Woher die Flüssigkeit kommt kann die Ärztin aber nicht genau sagen, vielleicht ist irgendwo was im argen. Aber wie gesagt, solange bin ich für jeden Tag dankbar. Skippy ist ja auch gerade erst ein gutes Jahr alt und wuselig. :girliebigkuss:
    Jetzt schläft sie, war ja auch ganz schön aufregend für die Maus. :schlaf:
    Hoffentlich bleibt uns noch eine lange gemeinsame Zeit. :hamsterknuddeln:
    Imme

    Hallo,
    viiieeellleeen Dank für´s Daumendrücken!
    Ich habe es nicht mehr ausgehalten und gerade bei der TÄ angerufen, die Helferin sagte, dass Skippy wie ja abgesprochen gestern punktiert wurde. Es hat zum Glück nicht mehr viel nachgeblutet und heute morgen hat sie sich freudig über die Mehlwürmer hergemacht. Momentan durchwühlt sie ihr Gehege, was ja kein Einstreu, sondern wohl nur Papier oder so hat. Sie macht einen fitten Eindruck. Das Auge wird auch versorgt. :hamsterknuddeln:
    Wenn doch noch was passieren sollte, werde ich informiert. :fie:
    Für morgen ist abgesprochen, dass ich mal vorbei fahre und wir dann überlegen, ob sie noch dort bleiben sollte oder ich sie mit nach Hause nehmen darf. Ich nehme auf jeden Fall ihr Futter und heißgeliebten Kürbiskerne mit. Und vielleicht etwas Gehegeeinrichtung, damit wenigstens etwas vertraut ist, falls sie doch bleiben muß. :snief:
    Aber trotzdem bitte weiter Daumen drücken, Skippy ist noch nicht über den Berg :goodluck:
    Ich fang schon mal wieder an :daumendrueck: :goodluck: :daumendrueck:

    bitte drückt für meine kleine Dsungi-Dame Skippy die Daumen... Ich habe so ein schlechtes Bauchgefühl...
    Skippy hatte schon länger mit ihrem rechten Auge zu tun, dass immer mal wieder Probleme machte. Die TÄ konnte aber nie was feststellen, so gab´s Augentropfen und ein Mittel, um die Hamsterbacken auszupinseln. Da die Ursache dort vermutet wurde. Meine Maus hat sich dann auch wieder berappelt und es gab regelmäßig Traumeel über´s Futter. Bei einer weiteren Kontrolle wurde an der rechten Seite ein Knubbel hinter dem Vorderbein entdeckt. Die TÄ wußte erst nicht, ob es ein Tumor oder Abszess oder was auch immer war. Dann vermutete sie, dass das der Auslöser für die Augenprobleme sei, da so ein Stau entstehen könnte. Sie hatte auch einen deutl. vergößerten Lymphknoten in Verdacht. Ich hatte damals hier im Krankenzimmer davon geschrieben. Als ich nach 2 1/2 Wochen wieder bei ihr war, hatte der Knubbel an Umfang zu genommen. Die TÄ hat mir wenig Hoffnung gemacht, und von einer OP abgeraten. Skippy sollte, solange es ihr gut geht noch ihr Leben genießen. Diese Diagnose war damals schon ein Schock, aber ich habe mich damit abgefunden... Vor dem heutigen Tag hat es mir gegraust...
    Skippy war auch überhaupt nicht eingeschränkt. Das Auge wurde wieder besser. Sie hat ihr Vorderbein normal benutzt, ist geklettert, gelaufen gebuddelt, gehamstert. Sie ist erst in den letzten paar Monaten richtig zutraulich geworden. Der Tumor (?) hat sie nie eingeschränkt.
    Am Freitag hatte sie plötzlich eine Schwellung am linken, also dem anderen Auge. Ich habe ihr wieder Augentropfen gegeben und bin heute deswegen zur TÄ. Diese vermutet, dass sie wie eine Art Gerstenkorn hat. Den Tumor hat sie sich auch nochmal angesehen und gemeint, dass er wieder gewachsen ist. Er ist verschieblich und mein Schatz scheint dabei keine Schmerzen zu haben. Jetzt kommt das eigentlich schlimme: Bei näherer Betrachtung war die TÄ garnicht begeistert und hat mir gezeigt, wie dünn die Haut dort mittlerweile ist. Die Beule kann jederzeit platzen. Sie hat mir geraten, Skippy einzuschläfern... Als mir die Tränen kamen, hat sie mich kurz allein gelassen. Skippy ist in der Zeit in ihrer Box rumgewuselt und ich habe mir gedacht "wenn die Maus noch so fit ist, kann ich sie doch nicht einfach töten lassen"
    Ich habe gefragt, ob man das Ding nicht punktieren kann und so vielleicht Druck ablassen? Die TÄ hat eingewilligt, weil Skippy vor ihren Augen gewuselt und geklettert hat und gezeigt, dass sie eigentlich noch garnicht gehen will.
    Ich habe sie zur besseren Versorgung dort gelassen, damit die Ärztin im Notfall eingreifen kann und ich muß morgen sehr lange arbeiten. WIr haben es so vereinbart, dass Skippy auf keinen Fall leiden oder Schmerzen haben soll.
    Bei mir hätte ich vielleicht nicht die Möglichkeit schnell zu reagieren. Aber ich habe den Schatz jetzt auch nicht hier und mache mir andererseits Vorwürfe und frage mich, ob ich das Richtige getan habe.
    Sollte es Skippy nicht schaffen, werde ich es mir nicht verzeihen, sie auf dem letzten Weg begleitet zu haben.
    Könnt ihr das verstehen? Ich habe diese lebensfrohe Maus vor Augen und dann das Leiden, wenn der Tumor platzt. Ich habe das Gefühl, wie ich mich entscheide, ich entscheide mich falsch...Mein Bauch hat so eine Vorahnung, morgen telefoniere ich mit der TÄ und Donnerstag hole ich Skippy ab... wie auch immer...
    Das alles mußte ich mir mal von der Seele schreiben, weil hier Menschen sind, die nachvollziehen können, dass man an so einem Winzling hängt.
    Skippy, ich drücke alles was ich habe, aber komm wieder zurück, mein Schatz
    Imme :goodluck: :daumendrueck:

    Hallo,
    ich bräuchte mal eure Meinungen oder Ratschläge, vielleicht auch Erfahrungsberichte. Mein kleiner Schatz Skippy :wow: hat seit einiger Zeit mit dem rechten Auge immer wieder Probleme (habe hier im Krankenzimmer auch schon mal darüber berichtet). Im Moment scheint es gut zu sein, vor zwei Tagen hat sie mich wieder mit einem Kletschauge angesehen und ich habe ihr Augentropfen gegeben. Dann war´s wieder am nächsten Morgen ok. Da sie schon länger damit zu tun hat, bekommt sie nach Bedarf symptomatisch etwas. Die Tierärztin kann den Grund auch nicht feststellen.
    Seit einiger Zeit hat Skippy aber an der rechten Seite nun einen Knubbel am Bauch. Beim vorletzten TA-Besuch habe ich ihr das gezeigt und die Tierärztin in Krefeld vermutet einen Zusammenhang. Evtl. ist es ein Abszess, wahrscheinlicher ist aber ein Tumor. Nach 2 1/2 Wochen sollte ich wieder zur Kontrolle und da war der Knubbel wohl gewachsen. Ich sollte es beobachten. Ich habe jetzt von mir aus am Dienstag nochmal einen Termin gemacht.
    Skippy ist jetzt etwas über 1 Jahr und verhält sich für mich total unauffällig. Tagsüber ist sie wie immer recht wenig/selten wach. Sie scheint normal zu fressen, läuft nachts im Rad und badet im Sand. Und sie buddelt sich manchmal nen Wolf. Sie putzt sich auch mit beiden Seiten.
    Ich stelle mir jetzt die Frage, ob ich Skippy operieren lassen soll oder nicht. Ihr scheint es so noch gut zu gehen und eine OP ist ja immer ein recht heftiger Eingriff. Soll ich sie mit dem Tumor leben lassen, bis es Zeit ist sie gehen zulassen oder operieren? Ich will nicht, dass es ihr nach einer OP schlecht geht (Schmerzen etc.) und sie vielleicht abbaut. Andererseits will ich nicht warten, bis es ihr schlechter geht und sie eine OP evtl. schlechter wegsteckt. Jetzt geht es ihr noch gut und ich will nicht, dass sie leidet (durch den Tumor oder nach einer OP)
    Was würdet ihr machen?
    Ich bin sehr skeptisch einer OP gegenüber, weil ich einen Hamster nach einer OP nach 48 Stunden verloren habe und bei meinem Zwergkaninchen nach einer Tumor-OP erst der Leidensweg begonnen hat. Sie hat es letztlich auch nicht überlebt und ich frage mich heute, ob ich sie nicht einfach mit dem Tumor hätte leben lassen sollen, solange sie sich nicht quält. Stichwort "Lebensqualität".
    Ich werde mir am Dienstag die TA-Meinung anhören. Aber wie würdet ihr euch entscheiden? Was habt ihr erlebt? :gruebel:
    liebe grüße
    imme :hamsterknuddeln:

    hallo maike,
    :daumendrueck: hier werden auch alle daumen und pfoten gedrückt! :thumbsup: :daumendrueck: chelsea schafft das bestimmt bei deiner pflege. :hamsterknuddeln:
    hoffentlich hat sie es bald überstanden :daumendrueck:
    liebe grüße
    imme