Beiträge von Blume

    Hallo,


    ich habe Samson gerade so entdeckt.


    Auf der rechten Seite scheint das Fell fettig in Strähnen zusammenzukleben. Er sieht dort aus wie ein frisch geschlüpftes Küken. Nur nicht so nass. Auf dieser Seite fehlt ihm auch ein Vorderbein. Daher kann er die rechte Seite eh schlecht pflegen, und ich muss ihm teilweise durch Filz raus schneiden oder bürsten bei der Pflege des langen Fells auf dieser Seite helfen.
    Die andere linke Seite sieht ganz normal trocken und wuschelig aus.


    Ich konnte keine Tiere, keine Schuppen, keine felllosen Stellen entdecken. Bislang scheint er sich auch nicht gekratzt zu haben. Das Nest ist trocken.


    Woher kann dies kommen? Da er nur auf seiner gehandicapten Seite so aussieht, scheint es ja damit zusammenzuhängen. Aber warum von einer Nacht auf die andere? Hätte es Pilz, Milben oder sonstiges Ungeziefer als Ursache, wäre die andere Seite ja auch betroffen. Oder ist das erst der Anfang?
    Am besten direkt morgen zum TA oder doch lieber abwarten?

    Hallo Foxi,


    auch ein Campbell benötigt ein Sandbad. Du kannst einen ganzen Käfignereich abtrennen und mit Sand füllen oder (zum reinigen etwas praktischer), ein Bonbonglas von Ikea nehmen oder eine Auflaufform.


    Schau doch mal hier in den Vermitllungvoraussetzungen für Zwerghamster ---> Vermittlungsvoraussetzungen für Zwerghamster (außer Robos) ab dem 01.01.2009
    Da erfährst Du schon viel wissenswertes zur Einrichtung!


    Noch eine Frage zu dem Laufrad: wie äußert sich die Angst vor dem Laufrad? Hat es einen sicheren und festen Standort?

    Hallo,


    ich hänge meine Frage hier einfach mal an, in der Hoffnung, dass es noch jemand liest.


    Mein Teddymann Samson hat ja sehr langes puscheliges Fell und nur 3 Beine, d.h. ihm fehlt das rechte Vorderbein. Daher kann er seine rechte Seite nicht ganz so gut putzen. Sein rechtes Auge muss ich regelmäßig sauber machen. Neulich musste ich schon an der rechten Seite eine verfilzte Haarsträhne abschneiden. Nun bildet sich rechts ein neues Filznest, was ich wohl oder übel raus schneiden muss. Hinterm Ohr die Härchen scheinen sogar leicht fettig zu sein. Der Arme kommt einfach nicht dran.
    Ihm bleibt nichts im Fell hängen. Er hat Hanfstreu in seinem Käfig. Er kann sein Fell an der Seite einfach nicht richtig pflegen.


    Wenn er es sich gefallen lässt, und es nicht zu viel Stress für ihn ist, würde ich ihn gerne bei der Fellpflege unterstützen. Ich habe hier von Flohkämmen, Zahnbürsten und Babybürsten gelesen.
    Sind Flokämme nicht eine Nummer zu krass? Ich vermute, dass könnte zu sehr ziepen. Eine Babybürste ist vielleicht zuuu weich? Bei einer Zahnbürste könnte ich es mir am ehesten vorstellen.
    Habt ihr schon mal Teddies gebürstet? Womit klappte es am besten?

    Meine Tiere und ich sind auch große Fans des Kaninchenladens. Gut, Hamster Samson konnte ich bislang noch nicht ganz überzeugen. Vor allem die Kaninchen stehen total auf die Spiel- und Knabbersachen. Und alles wird so liebevoll verpackt :thumbsup:

    Hallo :winke: ,


    morgen zieht ein dreibeiniger Hamster bei mir ein. Ich bin gerade dabei die Einrichtung zu basteln und zu planen.
    Ich habe ein neues Haus mit 3 Kammern gebaut und eine Ebene, auf der das WW stehen soll. Nun habe ich alles mal ausprobiert, aber es kommt mir doch viel zu groß und wuchtig vor.
    Daher habe ich es noch eine andere Variante ohne Ebene, dafür mit IKEA-Zeitschriftenhalter als WW-Ebene ausprobiert.
    Mir ist es wichtig, dass er alles einfach erreichen kann, z.Bsp mit flach verlaufenden Treppen.


    Ein paar Fotos:


    1. Variante mit großer Ebene







    2. Variante ohne große Ebene
    Hier steht das WW nun auf dem IKEA-Teil. Dieses kleine Podest mit Napf drauf soll eventuell für den Wassernapf dienen. Oder meint ihr, dass ist auch zu voll gestellt. Wo soll er denn noch buddeln?







    Ich weiß nicht, was ich mit einem 1m Käfig machen würde... :cursing:
    Ach ja, das Haus ist noch nicht fertig. Muss mir noch einen Lochbohrer ausleihen. ;)

    @Liliana: Wo bekommt man den Calopet?


    So, heute Abend geht es ihr zumindest nicht schlechter! Sie wiegt genauso viel wie gestern, hat schon alles Futter eingesammelt, ist durch den ganzen Käfig gestiefelt, war auf der Etage und eben war sie wohl auch mal im Laufrad. Und kein Blut.
    Ich wage es nicht, mich zu freuen, aber heute Mittag hatte ich vor der abendlichen Kontrolle Angst - Angst davor heute noch mal zum TA zu müssen und ohne Binie zurückzukommen. Von daher bin ich etwas erleichtert.

    Binie muss grad noch mal draußen gewesen sein und hat alles Futter eingesammelt!!!


    Gleich besorge ich noch Cranberriesaft (soll ja gut sein gegen Blasenentzündung - vorausgesetzt sie hat wirklich eine) und Pastinakenbabybrei (den mag sie so gern - hauptsache sie frisst irgendwas).


    Im Moment frage ich mich noch, ob ich es ihr antun soll, eine Urinprobe zu bekommen. Das hieße ja u.U. ewiges Sitzen in der TB. Aber ob das sein muss? AB bekommt sie ja schon. Besser erholen tut sie sich ja in ihrem Nest. Nach all der Aufregung gestern.

    Danke Melle.


    ;( Binie hat letzte Nacht nicht viel gefressen. Die SBK waren weg und die großen Sachen aus dem TroFu. Das Chiccoree-Blatt habe ich ihr direkt ins Haus gelegt. (Die restlichen Sachen - Wasser, Trofu, etwas Blasen- und Nierentee, SBK, zermatschter Apfel direkt vor das Haus)


    Gerade habe ich sie kurz geweckt. Wenn es so weit ist, dass sie gar nicht mehr kann, will ich sie nicht bis abends warten lassen. Sie war schlecht wach zu kriegen. Kam kurz innerhalb des Häuschens gucken. Schlabberte etwas am gematschtem Apfel, den ich ihr hinhielt. Der Chiccoree war fast weg. Ansonsten lag kein Futter mehr da.


    Ich mache mir solche Sorgen. Aber große Hoffnungen habe ich nicht... ;(

    Binie stand heute Abend wieder nicht früh auf, hatte ihr Laufrad nicht benutzt. Gegen 20 Uhr weckte ich sie dann: leises rufen und in der Einstreu wühlen. Irgendwann kam sie angetorkelt. Hielt einmal kurz inne - so nach dem Motto: "Ich muss eine Pause machen" Dabei sah man ihr die Anstrengung an. Ihr Futterlage war von der letzten Nacht noch gut gefüllt. Viel gefressen hatte sie also nicht. Ich begutachtete sie, wog sie (155g), und dann sah ich es: Blut aus der Scheide. Nicht viel, nur ein Tropfen, aber es war Blut. Alles klar, direkt beim TA angerufen. Wir kommen vorbei.


    Er konnte in Richtung GBE nichts ertasten. Dann vllt doch eine Blasenentzündung? Es wurde dann ein Ultraschall gemacht. Er war ganz fasziniert. Er war sich erst unsicher, ob es klappen würde, da er bei Hamstern wohl keine guten Erfahrungen in Sachen Ultraschall bei Hamstern gemacht hätte. Die seien einfach zu klein und wuselig. Aber Binie hielt sich tapfer. Dennoch konnte nichts auffälliges festgestellt werden.


    Binie bekam dann Baytril und Metacam gespritzt. Baytril habe ich zur weiteren Gabe mitbekommen. Eigentlich müsste ich doch auch noch Schmerzmittel geben, oder? Werde da morgen noch mal anrufen.


    Leider hatte meine Stamm-TÄ aus der Klinik keinen Dienst, aber ich vermute, der TA ist die Sache auch gut angegangen. Oder was meint ihr?


    Ich hoffe, es geht alles gut.