Beiträge von Flocke&Peanut

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    Wir haben ja jetzt alles gereinigt und wollten Futzi gestern zurücksetzen. Da aber noch einzelne Staubläuse an den Übergängen zwischen Fliesensockel und Wand zu sehen waren, haben wir die Leisten nochmal mehrfach ausgesaugt und werden aber heute wieder alles einrichten, denn Futzi braucht einfach viel mehr Platz. Eventuell werden wir Klebeband außen um das Gehege herum machen, die Ecktoilette dann öfter reinigen und noch mehr lüften und saugen, in der Hoffnung, dass es dann in Ordnung ist. Am liebsten würde ich einmal Gift einsetzen, aber die Chemiekeule lasse ich erstmal, es sind so gesehen ja nur Staubläuse. Futzi wird bald zwei Jahre alt, wenn er irgendwann mal nicht mehr da ist und das Problem immer noch nicht im Griff ist, kommt erstmal kein Hamster in das Zimmer. In der Vergangenheit habe ich zweimal Gehege wegen der Staubläuse gereinigt und danach war erstmal längere Zeit Ruhe, das hoffen wir jetzt auch einfach.

    Mirie

    Laut Internet gibt es Staubläuse fast überall, ich denke, sie fallen in den Hamstergehegen eher auf und normalerweise sind es ja auch nicht so viele. Tommy war damals der erste Hamster, der in dem Zimmer Staubläuse hatte, da war ich aber zu hysterisch und habe sofort gereinigt und hatte erst einmal Ruhe. Tommy ist schon ein halbes Jahr tot und hatte nie wieder Staubläuse. Bei Futzi kamen sie dann irgendwann wieder und ihn wollte ich aufgrund seines Alters auch in Ruhe lassen. Nur vor ein paar Tagen waren es so viele, dass selbst mein Mann meinte, dass man doch was tun sollte... Vielleicht gibt es bei dir auch etwas, was die Verbreitung begünstigen könnte? Wir hatten schon viele Hamster und einige haben auch die Häuser versaut, aber dass sich der Schimmel so hell bildet und auf den Wänden des Mehrkammernhauses verteilt, das hatten wir noch nicht. Und wäre es dunkler gewesen, hätten wir es bei der regelmäßigen Toilettenreinigung wohl gesehen...

    Wir haben sie sehr lange geduldet, als sie von heute auf morgen Überhand genommen haben, haben wir wirklich das ganze Gehege samt Auslauf gereinigt. Was leider nicht den erhofften Erfolg hatte, war der Einsatz eines Ozongenerators, trotz mehrfacher Anwendung liefen die Staubläuse munter weiter. Ob ein stärkeres Gerät besser geeignet ist oder die Staubläuse etwas länger brauchen um zu sterben, weiß ich nicht. Daraufhin haben wir alles ausgebacken, abgesaugt, gewischt, das Gehege mit Alkohol desinfiziert.

    Was erst beim Reinigen aufgefallen ist und wahrscheinlich die Hauptursache war, ist das Mehrkammernhaus. Es hat sich in der Toilettenkammer Schimmel gebildet, allerdings waren die Wände blass hellblau, sodass es vorher leider nicht aufgefallen ist. Das Haus haben wir entsorgt und Futzi muss seit zwei Tagen im Wohnzimmer in einer Box wohnen. Seit zwei Tagen lüften wir in dem Raum dauerhaft und ich habe ihn mehrfach geputzt. Zuletzt habe ich keine Staubläuse gesehen, sodass Futzi heute wahrscheinlich wieder in sein normales Gehege ziehen kann. Vermutlich werden sie nicht für immer ausgerottet sein, solange aber nur einzelne Staubläuse und keine Massen wiederkommen bin ich zufrieden.

    Vielen lieben Dank für eure Rückmeldungen :) die Hornhaut wurde mit den fluoreszierenden Augentropfen überprüft.

    Gestern Abend hat man bei Francis kaum noch was gesehen, wir hoffen, dass es so bleibt und weiterhin besser wird.

    Egal, was es ist, wir werden ihn erstmal weiter beobachten und im Zweifel nächste Woche nochmal zum Tierarzt gehen. Es scheint Francis zumindest nicht zu stören...

    Hallo zusammen,


    leider bereitet uns Francis Auge im Moment etwas Sorge. Vor etwa 1,5 Wochen sah sein Auge leicht entzündet aus, am nächsten Tag waren wir beim Tierarzt, da sah er so aus und hatte etwas Blut über dem Auge:

    2021122722582500.jpg

    Die Tierärztin konnte am Auge selbst nichts feststellen und diagnostizierte eher eine Verletzung als eine Entzündung am Auge. Francis hat täglich Metacam bekommen und Euphrasia Augentropfen. Da es kurz vor Weihnachten war und die Praxis bis Neujahr geschlossen ist, haben wir zur Sicherheit Floxal Augentropfen mitbekommen, die wir bisher noch nicht gegeben haben. Eigentlich sah das Auge auch zunächst besser, wenn auch nicht ganz gesund aus. Heute sieht man eine leichte Verdickung, vielleicht ein Gerstenkorn? Im Ratgeber habe ich gelesen, dass Gerstenkörner im besten Fall von alleine wieder verschwinden. Da ich noch nie einen Hamster mit Gerstenkorn hatte, meint ihr, es könnte einer sein oder eher etwas anderes? Und können wir aktuell noch etwas anderes als Metacam und pflegende Augentropfen geben?

    Die Bilder sind von eben:

    2021122722565700.jpg2021122722565200.jpg


    Lieben Dank und viele Grüße!


    Eva mit Sir Francis

    Gute Besserung :goodluck:


    Wir mussten Millie mal inhalieren. Dafür haben wir meine ich Salbei oder einen anderen passenden Tee in eine Tasse gefüllt, Millie in eine Transportbox gesetzt und beides nebeneinander gestellt und ein Handtuch drüber. Man muss dann ständig darauf achten, dass es nicht zu warm/feucht wird...

    Vielen Dank für Eure Tipps :) wir werden das einfach mal probieren.

    Kahl ist Archie nicht, aber im Nacken ist das Fell etwas lichter. 15 Gehege grundzureinigen dauert sicher lange, für mich ist eins mit Ausbacken immer schon ein Graus.

    Dann schauen wir auch mal nach dem Essen... Obst bekommt er aktuell so gut wie gar nicht, aber letzte Woche als wir im Urlaub waren, gab es anscheinend mehr Tomate als sonst.

    Hallo zusammen,


    Anfang Juli ist unser Goldhamster Archie (wohl von einem Vermehrer) im Tierheim abgegeben worden. Bei der tierärztlichen Untersuchung sind Schuppen an den Ohren festgestellt worden, daraufhin wurde Archie vorsichtshalber gespottet. Ende Juli ist er dann bei uns eingezogen, hatte aber immer noch Schuppen, wenn auch wenige. Mitte August waren wir zum ersten Mal beim Tierarzt, Milben konnten nicht gefunden werden, für eine Pilzkultur wäre nicht genug Material da gewesen. Wir haben zum Probieren Surolan mitbekommen und hatten das Gefühl, dass es dadurch kurzzeitig besser wurde (eventuell auch nur durch die Feuchtigkeitspflege?), wollten aber nicht einfach so immer weiter machen ohne eine Diagnose zu haben. Nachdem nun zwei Monate vergangen sind, waren wir heute in einer anderen Tierarztpraxis. Die Schuppen sind an den Ohren und wohl auch ein bisschen an den Flankendrüsen und am Rücken. Mir wurde Stronghold verschrieben, zwei Tropfen soll Archie bekommen, in drei Wochen noch einmal. Und ein Besuch bei einem Dermatologen wurde empfohlen, um auch eine mögliche Pilzinfektion abklären zu können. Ich tue mich ehrlich gesagt schwer damit, ihm das Spot-on zu geben und ihm Stress mit dem Gehege säubern zu machen, wenn nicht klar ist, ob es wirklich hilft. Zumal sich Archie nie kratzt wenn man ihn abends sieht. Vielleicht hat er auch nur einen Mangel an Fettsäuren. Da würden wir jetzt erstmal gezielt Leinöl, Leinsamen und andere Kerne zufüttern.

    Habt ihr noch einen Tipp oder eine Adresse für einen Dermatologen, der auch Hamster behandelt?

    Sollen wir Archie doch spotten? Oder ihn einfach in Ruhe lassen solange es ihm weiter gut geht? Bis jetzt waren die Tierarztbesuche für ihn nicht sehr erfolgreich.

    Und wie ist es mit anderen Hamstern im gleichen Raum? Ich hatte immer etwas Sorge, dass sie sich anstecken können, Teska und Francis haben aber nichts und Archie nutzt einen eigenen Auslauf. Wenn wir Archie versorgen, waschen wir danach sofort die Hände.

    Eigentlich soll Archie ein neues Gehege mit Dauerauslauf bekommen, er möchte nämlich immer raus. Von daher würde eh eine indirekte Gehegereinigung anstehen. Wir wollen ihn nur ungern in ein neues Gehege umsetzen und dann nach kurzer Zeit wieder alles reinigen müssen, dann hätte er nur Stress.


    Peanut hatte damals auch chronische Hauptprobleme, er wurde fälschlicherweise gegen einen Pilz behandelt und zwei Wochen vor seinem Tod wurde er gegen diagnostizierte Milben behandelt. So eine Prozedur wollen wir Archie ersparen...


    Vielleicht hatte jemand schonmal ähnliches, wir sind über jeden Hinweis/Tipp dankbar 😀


    Liebe Grüße


    Eva

    Bisher hat sich keine Fellnase an dem Kunststoff zu schaffen gemacht, ich würde es einfach beobachten. Selbst Tommy, der die Wand auseinander genommen hat, fand die Röhre langweilig. Kork oder Ähnliches wollten wir außen nicht drum tun, es wäre zu hoch gewesen wenn jemand geklettert wäre.

    Was nicht unbedingt schön aussieht, was aber gut funktioniert hat und nicht teuer ist, sind diese Plastikrohre aus dem Baumarkt. Als Flocke damals ihr Treppenhaus altersbedingt nicht mehr nutzen konnte, haben wir für sie umgebaut und so konnte sie zumindest noch eine Zeit lang rein und raus wie sie wollte, Tommy hatte diese Konstruktion danach und kam auch sehr gut zurecht. Leider habe ich kein komplettes Bild davon gefunden, hier einmal zwei Eindrücken. Innen haben wir Kork eingelegt. Je nachdem, welchen Winkel und welche Länge man wählt, kann man die Steigung ganz gut wählen. Peanut hatte eine Variante, bei der dann ein Rohr wieder runter ins Gehege führte.

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    Hallo Andrea,


    ich denke auch, dass es normal ist und mit der Zeit etwas ruhiger wird. Als unser ehemaliger Labori Tommy damals eingezogen ist, war er so aufgedreht, dass er sich hat abstürzen lassen und gerannt ist er so viel, dass er irgendwann völlig müde in seinem Rad lag. Wir haben ihm dann ziemlich schnell die Tür zum Dauerauslauf geöffnet und je mehr er sich eingewöhnt hat, desto ruhiger wurde er. ;)

    Hallo zusammen,


    gerade konnten wir Teska bei Buddeln an der Glaswand beobachten und einen Blick auf ihre Zähne werfen. Der untere Schneidezahn ist anscheinend abgebrochen, ich konnte ein Bild davon machen. Da wir dies noch nie bei einem Hamster hatten, wäre unsere Frage, ob wir morgen direkt zum Tierarzt gehen sollten oder ob der Zahn nachwachsen wird. Können sich ihre Zähne dadurch verschieben, weil sie unterschiedlich lang sind und sich entsprechend anders abnutzen? Und müssen wir etwas bezüglich des Futters beachten?


    Schon einmal ganz lieben Dank und viele Grüße!


    Eva mit Teska


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